Reduziere dein Angst bis zu 65% mit diesem Song

Reduziere dein Angst bis zu 65% mit diesem Song

Millionen von Menschen leiden unter Angststörungen. Außerdem leiden viele Menschen sogar an einer Chronischen Angststörung. Du denkst wenn du Angst hast, es unmöglich ist, etwas zu finden, das hilft. Du erkennst es vielleicht nicht immer… Aber es gibt einige interessante Dinge, die deine Symptome lindern können. Laut den Neurowissenschaftlern ist dieser Song in der Lage, Angstzustände zu reduzieren – um bis zu 65% bei manchen Leuten. Es wurde berichtet, dass viele Medikamente über die Behandlung von Angststörungen sagen wir mal „nicht ganz der Wahrheit entsprechen ..“. Während einige zwar für kurze Zeit helfen können, kommen sie auch mit harten Nebenwirkungen und gefährlichen Chemikalien. Die Pharmaindustrie ist oftmals nur ein Gelddrucksystem.

Die Thematik Angst und Depression ist auch in meiner Praxis zum Dauerbrenner geworden ist, denn viel zu viele kommen einfach nicht mehr mit ihrem Leben zurecht. Jahrelange medikamentöse Therapie bringt kurzzeitig Erleichterung, aber meisten keine Heilung ..

Und nein, ich habe auch kein schnelles Wundermittel dafür – aber, man kann Depression und Angstzustände mit Energiearbeit erheblich lindern bzw. die Ursachen ergründen, welche alle dazu beitragen. Oder zumindest mal damit anfangen ..

Auch ein Hormon Check up ist immer hilfreich – obwohl es in meiner Erfahrung eher schwierig ist, gute Ärzte zu finden, die sich wirklich mit Hormonen auskennen bzw. die Hormon stats richtig interpretieren können.

Versuche stattdessen, diesen Sound zu hören!

Im Mindlab International  in England wurde nachgewiesen, dass ein bestimmtes Lied deine Angst um 65% reduzieren kann. Die Forscher können dir genau sagen, welche Art von Musik eine Person am entspanntesten macht. In dieser Studie waren verschiedene Teilnehmer involviert. Sie versuchten verschiedene Rätsel zu lösen, während sie mit einem Sensor verbunden waren, um zu zeigen, wie sie es machen. Während des Puzzles hörten die Teilnehmer eine andere Art von Liedern. Die Forscher zeichneten ihre Gehirnaktivität, ihre Herzfrequenz und ihren Blutdruck auf. Die Atemfrequenz wurde ebenfalls überprüft.

Das Lied ”Weightless” der Marconi Union wurde speziell dafür entwickelt, um ein Gefühl der Entspannung zu bieten. Die Musiker taten sich mit Klangtherapeuten zusammen, um das Lied zu schaffen.

Musiktherapie wird immer wieder mit Erfolg zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Dies ist einer der entspannendste Songs aller Zeiten! Höre zu und geniesse.

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Von Herz zu Herz ?
Renate

Foto credit Titelbild: © Africa Studio  – Shutterstock/com
Musiktipp „Weightless“ von Marconi Union.

Es wird darauf hingewiesen, dass dieser Blog nicht zur Diagnose und Behandlung medizinischer und psychischer Erkrankung gedacht ist. Bei einer entsprechenden Indikation wird an die Eigenverantwortung der LeserInnen appelliert, einen fachkundigen und entsprechend ausgebildeten Mediziner, Psychologen, Heilpraktiker oder Therapeuten aufzusuchen.

Farbmeditation für gesundheitliche Probleme

Farbmeditation für gesundheitliche Probleme

Einige meiner Klienten schaffen sich durch die Anwendung von Farbmeditation eine Art spirituelle Kraftquelle. Diejenigen, die mit ernsten gesundheitlichen Problemen zu kämpfen haben, berichten, die besten Resultate stellten sich ein, wenn sie einmal pro Tag 30 Minuten oder zweimal pro Tag 15 bis 20 Minuten übten.

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass die folgende Meditationsübung keine körperlichen Krankheiten heilen kann. Die geistige Kraft jedes Menschen und seine Konzentrationsfähigkeit unterscheiden sich von der anderer Menschen, genauso wie das Wesen ihrer Krankheiten. Nichtsdestotrotz lässt sich das menschliche Immunsystem stärken, indem wir Verbindung mit unserem Höheren Selbst aufnehmen.

Beispiel einer Farbmeditation

1. Entspanne zunächst deinen Geist. Bringe alle deine eigenen Energien zur dir zurück, die du den Tag über verstreut hast. Entlasse alle Energien und Menschen, mit denen du in Berührung warst. Reinige dich 5 Minuten lang, indem du dir vorstellst, dass die gesamte negative Gedankenenergie – einschließlich der Ängste wegen deiner Krankheit – in einen schwarzen Lichtstrahl gesogen wird. Stell dir einen Staubsauger vor, der in deinem Körper von Kopf bis Fuß die ganze Dunkelheit des Schmerzes und des Verletztseins aufgrund deiner Krankheit aufsaugt und aus deinem Körper entfernt.

2. Erzeuge jetzt einen hellblauen Lichtring über deinem Kopf, der stellvertretend für deinen Geistführer steht und den du um Hilfe bittest, während du mit jedem Atemzug innerlich ruhig wirst. Konzentriere dich fünf Minuten lang auf deinen Atem, während du die Atemzüge zählst. Achte sorgfältig darauf, dass du beim Einatmen loslässt und im Ausatmen Spannungen abbaust. Es geht darum, deinen Atem im Rhythmus mit deinem Körper zu harmonisieren.

3. Stell dir nun dein höheres Bewusstsein als einen sich ausdehnende weißgoldenen Ballon vor, um deinen Körper schützen zu helfen. Stelle folgenden Satz vor dein geistiges Auge: „Ich möchte, dass der Teil von mir, der unsterblich ist, den sterblichen Teil beschützt.“ Jetzt beginnt die tiefste Konzentrationsphase. Du ziehst die Reinheit von weißem Licht aus dem Ballon und schickst es in Form eines Kraftstrahls in deine inneren Organe. Da die weißen Blutkörperchen die Kraft deines Immunsystems repräsentieren, stelle sie dir als kleine Bläschen vor, die in deinem Körper zirkulieren. Stell dir vor, dass die weißen Bläschen die Krebszellen (oder andere Krankheitsherde) angreifen und sie mit der Kraft des Lichtes auflösen.

4. Wenn  du auch chemotherapeutisch betreut wirst, ergänze diese Behandlungsform, indem du die Farbe Lavendel (wie sie etwa eine Infrarotlampe erzeugen würde) in alle Teile deines Körpers aussendest. Das ist die göttliche Farbe der Weisheit und der spirituellen Kraft.

5. Jetzt visualisiere die Farbe Grün, um die durch den Krebs beeinträchtigten Zellen zu heilen. Du kannst in den schwierigsten Phasen diese Farbe abwechselnd mit dem Blau deines Geistführers mischen. Such dir deine eigenen (Farb)Nuancen und stelle dir das Grün als Flüssigkeit vor, die dein Inneres heilt.

6. Jetzt ist es wieder an der Zeit, den blauen Lichtring über deinen Kopf zu erzeugen, um so geistige Kraft und Mut in den geschwächten Körper fließen zu lassen. Stell dir vor, dass dieses blaue Licht wie ein Schutzschild deinen ganzen Körper bedeckt. Spüre die heilende Kraft dieses Lichts der Liebe in deinem Inneren und außerhalb deines Körpers. Verharre eine Zeitlang in diesem Zustand und beende die Meditation, indem du ein Mantra wie etwa „Heilung, Heilung, Heilung“ einige Male wiederholst.

Meditation als tägliche Übung ist zwar harte Arbeit, doch sie zahlt sich aus. Man kann beim Meditieren nichts falsch machen. Jeder muss sein eigenes Programm finden, durch das Geist und Gefühl gleichermaßen angesprochen werden, sodass den persönlichen Bedürfnissen Rechnung getragen wird. Tiefe Meditation versetzt uns in einen göttlichen Bewusstseinszustand und sorgt dafür, dass sich die Seele zeitweise von der Persönlichkeit lösen kann. Dadurch sind wir in die Lage versetzt, in eine andere dimensionale Realität zu transzendieren, wo alles im konzentrierten Geist in ein einziges Ganzes zusammengefasst wird. Tägliche Meditationsübungen sind auch ein gutes Mittel, mit liebevollen Geistwesen Kontakt aufzunehmen.

Meine Energiearbeit trägt dazu bei, die Blasen von traumatischen Emotionen und Erfahrungen, welche den Körper und das Energiesystem blockieren und verstopfen, aufzufinden und zu entladen.

Viele Male, wenn ein traumatisches Ereignis oder eine Emotion stattfindet (auch kleine), wenn wir es nicht verarbeiten, es freisetzen und integrieren können, kann diese Emotion im Körper, der Aura, den Chakren und / oder der Meridiane sich als Schmerz und Krankheit manifestieren.

In unserer gemeinsamen Arbeit heilen wir diese emotionalen SchmerzBlasen und schaffen neuen, lichterfüllten Raum in uns.

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Von Herz zu Herz ?
Renate

© 01 /2018 Renate Hechenberger. Alle Rechte Vorbehalten.
Foto credit: © Bruce Rolff – Shutterstock/com

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Der weibliche Lichtkörper

Der weibliche Lichtkörper

Das Unsichtbare und Undurchsichtige wird in vielen Überlieferungen dem weiblichen Mysterium zugeordnet. Die sichtbare Kraft und das Materielle dem männlichen Mysterium. Zum unsichtbaren Bereich gehören auch Licht und Emotionen. Unser Gehirn verknüpft es dann mit einem Bild, aber das innere Licht des Menschen sehen wir dadurch allerdings nicht, wenn wir  uns dafür selbst nicht geöffnet haben.

Emotionen bleiben uns „unsichtbar“ verborgen im anderen Menschen, weil wir nicht sehen können, wie sie sich im Inneren zusammensetzen. Es bleibt uns nur der Versuch, die Mimik und Haltung zu interpretieren. Das tiefere weibliche Mysterium ist teilweise darin zu entdecken, dass bereits Sinneswahrnehmungen vorhanden sind, die ein tiefes Gefühl für die Bedürfnisse der Außenwelt automatisch entwickeln. Intuitive Wahrnehmung, emotionale Intelligenz oder auch gesundes, geschultes Bauchgefühl sind hoffnungsvolle Versuche moderner Wissenschaft eine Erklärung für diese „Gabe“ zu finden. Joachim Bauer beschreibt in deutlicher und faszinierender Art modernste neurowissenschaftliche Erkenntnisse über die Grundlagen emotionaler Intelligenz in seinem Buch „Warum ich fühle was du fühlst“, ein Buch über die geheimnisvollen Spiegelneuronen. Für die heutige Wissenschaft eine Erklärung, für die alten überlieferten spirituellen Techniken „ganz normal“ um den biologischen Beitrag zum Thema Bewusstsein und Entwicklung von physikalischen Fähigkeiten zu erklären oder gar definieren zu wollen.

schnelle hilfe

Für den weiblichen Organismus ist die Stufe des Lichtkörper-Prozesses eine besondere und sehr tiefgehende Ebene. Der gesamte Organismus strömt in das kollektive weibliche Erdfeld, ankert dort und verändert sämtliche „Verdrehungen“ im Bereich der Einheit an die Oberfläche. In dieser Phase scheint es, als würde der Körper, rein hormonell betrachtet, von einer Schwangerschaft in die nächste und in einer Art ununterbrochenen Geburt existieren in dessen Anfangsphasen sich Emotionen und alte Denkweisen bilden und in dessen Endphasen sich neue Erkenntnisse, verbunden mit Uraltem Seelenwissen, verknüpfen. Hypersensibilität und das vollkommene Gefühl des Verlustes jeglicher Kontrolle sind eine Begleiterscheinung, während über die Körper der Frauen, in allen Meridianen und Lichtpunkten (Akupunkturpunkten) die neuen „Menschen-Wesen“ integriert und der neue (13ener) Zyklus aktiviert wird.

Seit Jahren begleite ich Frauen unterschiedlichsten Alters in meiner Praxis, im Sinne der Schulung von Körper, Geist und Seele, aber auch im Sinne der selbstständigen Erinnerung an ihr eigenes Mysterium. Das Mysterium des weiblichen Körpers setze ich erfahrungsgemäß in die Hüften, in den Nabel und in die Kraft des Herzens. „Der Sitz der Göttin“ oder „Das Heiligtum der Isis“ werden diese biologischen Regionen auch gerne genannt. Der Wohnort der Schlange welche das Bewusstsein des Mannes erhellt und ohne den dieser seine Vollendung als Lichtwesen nicht erreicht – auch dies sind Bezeichnungen für das Schöpfungszentrum im Mysterium der Frau. Je älter die Seele (Reinkarnationszyklen) einer Frau, welche heute ihr Leben hier lebt, umso tiefer gehen die Symptome in den Körper, der seine dichtesten Zelllichtgeometrien zu verwandeln versucht.

Das geheimnisvolle des Wesens der Frau ist ihre Wandelbarkeit in den Emotionen und gerade weil diese „Geschwindigkeit“ im weiblichen Körper vorherrscht, „dienen“ alle Frauen seit Äonen als Pulsgeber für die menschliche Entwicklung. Welch anderes Wesen ist so schnell von sich ablenkbar, wie die Frau? Kindergeschrei, der Rausch des Verliebtseins und schwubs sind alle Gedanken aus dem Körper verbannt. Mutterhormon und Sexualhormon springen an und die Spirale der Emotionen dreht sich. Kaum eine Frau kann mit ihrem eigenen Tempo stabil mithalten und wenn sie nicht beständig in ihrem Herzen räsoniert, fällt sie wie ein Kartenhaus in die Emotionen des Gegenübers und verfällt nicht selten ihren eigenen tieferen Gefühlen. Feinfühligkeit, okkulte Fähigkeiten und ein gesundes Bauchgefühl waren ausschlaggebend für die Vertreibung aus dem Paradies… könnte man meinen.

Jeder kennt es, ist die Seele „happy“ geht es dem Körper gut. Ist die Seele an einem Punkt, an dem ihr Licht nicht mehr fließt, steuert sie bewusst die Aufmerksamkeit an diverse Körperregionen, die wiederum mit ganz alltäglichen Angstzuständen und Erinnerungen an Erfahrungen zusammenhängen. Mir fällt vermehrt in meiner Praxis vor allem viel Unvollständigkeit in den beiden Körperhälften auf – Symptome links und wieder rechts deuten auf verletzte weibliche und männliche Anteile hin, die zu bearbeiten sind; sie zeigen sich, um erkannt zu werden, um so aus der Verbannung emporsteigen zu können.

Im Körper der Frau befindet sich eine Art Tempomat; zyklisch gesehen unterliegen wir stärker als der Mann einem Schrittmacher, der unsere Hormone und die Konstitution unserer Urbestimmung (Gebären) reguliert. Je tiefer das Bewusstsein in das Ursprungsmysterium des weiblichen Körpers vordringt, sei es durch Transformationsarbeit oder durch neu gewonnene integrierte Fähigkeiten, um so mehr spielen die Hormone und die weiblichen Zyklen verrückt. Viele unter uns haben Kenntnis darüber gewonnen, dass die „Zeit-Errechnung“ des Maya Wissens mehr dem kosmischen Zyklus entspricht als dies der gregorianische Kalender für uns manifestiert. Wenn wir das stetige Bewusstsein und den darin enthaltenen Wachstum in uns und unseren Zellen zum kosmischen Menschen hin betrachten, können wir eine eventuell logische, aber sicher fühlbare Entwicklung in uns erfahren, die unseren Zyklus in beinahe allen Bereichen des menschlichen Körpers in einen neuen Rhythmus schwingt.

Gehen wir von einem Körper aus, dessen Symptome definitiv keiner bekannten medizinischen Diagnose unterliegen, können wir davon ausgehen, dass dieser Körper im Prozess ist, sich ein neues Kleid anzuziehen. Zyklisch verändern sich die Zellen unter Mithilfe ihrer inneren Uhr. Senken sich jedoch die magnetischen und elektrischen Spiegel im Körper herab und passen sich diese über die Transmitter im Körper – die Meridiane, einem neuen Erdfeld und Nervenfeld an, so schwanken die Zyklen und können total zusammenbrechen. Die ersten Kreisläufe, die im Körper zusammenbrechen, sind die Strömungen und der Takt des physikalischen Herzens. Extrasystolen, Herzrasen, Herzstolpern sind nur einige Phänomene, die zum Prozess der Körperumwandlung gehören (wichtig: immer medizinisch Abklären lassen!). Wasseransammlungen die sich binnen weniger Stunden im Körper bilden, wie rapide Gewichtszunahme oder plötzlicher Verlust, Nahrungsunverträglichkeit und allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel gehören ebenfalls in das „Zellveränderungsspiel“ des Körpers. Schlafstörungen, Schlaflosigkeit und plötzliches Zusammenbrechen in Tiefschlaf sind ebenfalls „ganz normale“ Erscheinungen eines außer Takt geratenen Körpers. Der Körper lernt den universellen Schwingungen, Gesetzmäßigkeiten und Rhythmen zu folgen.

Aus dem gregorianischen Kalender in der westlichen Welt erfahren wir von Geburt an den Takt der Zahl Zwölf in allen Lebensbereichen. Das Zeitrhythmische Wesen der Maya vermittelt uns die Schwingung der Zahl Dreizehn. Dieser „dreizehner Rhythmus“ erinnert nicht nur an Asymmetrie, die wiederum nicht ihre Geometrie verlässt und eine neue Mitte definiert, sondern auch einen Frequenzcode, der dem inneren und äußeren Gleichgewicht des Organismus eine freiere Definition von Körperlichkeit schenkt. Der menschliche Körper beginnt in dieser Welle, Phase oder Prozessstufe, sein duales System zu brechen und nimmt ein solares Energiespektrum an. Männlich und Weiblich werden in allen Feinstofflichen Körpern in ein Gleichgewicht geschaukelt und die Körper-kreisläufe beginnen, die Flussrichtungen von Plus nach Minus zu verlassen, um in den neuen Takt des Pulsierens einzutreten.

Wir leben in einer männlich dominanten Welt, welche mit einem klaren Verstand und einer schnellen Ratio rasch einem harten Urteil unterliegen kann. „So funktioniert das in der freien Wirtschaft“ erzählen mir die Klienten aus der „oberen Etage“ oft, doch sitzen sie hier, weil sie ähnliche Symptome haben wie all jene, die man als „sehr esoterisch“ oder „geistig fliegend“ bezeichnet. Die Diagnosen der „oberen Etage“ sind meist „Burn out“ oder „chronisches Müdigkeitssyndrom“.  Meist waren sie dann schon beim fünften  „Spezialisten-Doktor“. Ich mache mich darüber nicht lustig, denn es ist nicht lustig, wenn man zu wenig Aufklärung erfährt und monatelang ein depressives Desaster erlebt, weil der Organismus macht was er will und dadurch lebensunfähige Zeiten anbrechen. In der (neuen) Esoterik versuchen wir dann Erklärungen zu finden, die nicht immer ganz beim Gegenüber ankommen, weil man doch irgendwann eine sehr festgefahrene Ausdrucksweise annimmt – ist ja auch normal. Doch das Bild der letzen fünf Jahre scheint sich nun seit Beginn von 2007 etwas zu verschärfen. Nicht nur, dass die Gemüter noch tiefer in ihrem „inneren Mensch“ angesprochen werden mittels schneller Veränderungen unserer magnetischen Erdinneren-Impulse, sondern auch mittels der körperlichen Frequenz-Anhebung, die auch ganz ohne bewusstes Mitwirken oder Wollen vonstatten geht. Mutation und mutierende, klagende Menschen gibt es jetzt schon wie Sand am Meer und viele wissen nicht, was ihnen geschieht.

Die Erleuchtung, oder wie auch immer die Lösung zum Paradies heißen mag, liegt im Erkennen der tiefen Emotionen, im Anerkennen von Erinnerungen im Bewusstsein tiefer seelischer Schmerzen und im Forschen, wie ich diese Themen erlöse. Beim stellen der Frage nach der Lösung, fragen wir den „Chef“ (auch genannt Gott), das Universum, die Engel und nicht selten kann in diesen Bereichen nur die Frage nach Gott und seiner Kraft helfen. „Nach oben“ blickend warten Suchende oder Fragende auf eine Antwort aus dem Universum oder einer Botschaft aus dem All, ohne zu wissen, dass gerade diese „Botschaft aus dem All“ für viele dieser Wehwehchen und Stimmungsschwankungen verantwortlich ist. Beständig dringen unterschiedliche Farbspektren,  Licht, Biophotonenergie und Strahlungen aus dem Universum auf die Erde. Der Mensch sitzt wie „oben so unten“ in einem unsichtbaren, fühlbaren und sich ständig wechselnden Netzwerk an Energien, die ihn beeinflussen. Täglich nehmen wir Licht in den Zellen auf. Rotes und blaues direkt durch unsere Schädelknochen, grünes über die Augen und weißes über den Atem… Täglich fordert uns die subtilen Lichtbotschaften auf, ein Stück mehr von dem zu erwecken, wer der Mensch wirklich ist.

Besonders Frauen sind massiv von Mutation geplagt. Viele denken sich manchmal „wieso ich, warum denn, ich bin ja sowieso schon mehr als genug geplagt“… Je mehr wir uns nun aus dem Jahr 2012 hinaus bewegen, umsomehr werden die stark belasteten Frauen ihren kollektiven Dienst am Planeten Erde erkennen. Das Mysterium spricht vom unsichtbaren Feuer der Schöpfung, bestehend aus sieben Körpern (in meinem Modell). Diese sieben Körper sind nicht immer perfekt balanciert und so sind wir wieder beim Weibchen, dessen Hormone gerne hüpfen.

Ein Grund für das Verstecken des weiblichen Mysteriums könnte darin liegen, eine Eva-Ureigenschaft der heutigen Frauenwelt nicht zugänglich machen zu wollen. Das unsichtbare Feuer im weiblichen Körper ist die unmittelbare Verbindung vom Sinusknoten in die Meridiane. Überliefert sind traditionell 12 Meridiane, heute bekannt sind 13 Meridiane – Lichtkanäle, wie sie in überlieferten alt-indischen Tafeln genannt werden. Lichtkanäle, die durch die Chakren strömen, bis sie selbst fließen können. In diesem Selbstfließen baut der Lichtkörper die „Kugeln des Lichteintritts“ (Chakren) um und die Meridiane sind so stark an die Zellen gekoppelt, dass sie die Zellen mit Licht versorgen und so die Zellen lernen, ihr (neues) Licht zu halten.

Die Erde ist in zwölf Längengrade unterteilt – besonders Sensible fühlen in ihrem Körper die Verbindung vom körperlichen Meridian zum irdischen Meridian an Tagen hoher seismischer Aktivitäten in der Erde. Dies ist ein Phänomen mit dem sich viele Frauen seit dem Tsunami im Dezember 2005 und auch schon seit Juni 2004 herumschlagen – die Hypersensibilität auf elektrische und magnetische Bewegungen.

In dieser Anpassung erfühlen wir Frauen beinahe jede Eruption der Erde und auch jede Sonneneruption. Das Gehirn setzt in regelmäßigen Abständen die Kraft der linearen Zeit wieder aus und beginnt, sich zu verformen. In meiner Arbeit an meinen Klienten beobachte ich immer wieder, als ob in der grauen Masse des Gehirns neue Zuständigkeitsbereiche an den Nervenbahnen sich öffnen und neue Fähigkeiten „Platz“ im Ventrikel erhalten. Die Masse des im Schleier liegenden Gehirns, also die graue Masse, aktiviert Biophotonenergien, die mittels Vibrationen und dem Gefühl der Berührung am Kopf geöffnet werden. Die Augen lernen, die Lichtemanationen anderer Wesen zu sehen und das Gehirn baut neue Farb- und Lichtspektren für den Visuellen Speicher aus. Hierbei erhalten die Doppelhelix und die Molekular-Fäden die Lichtinformation, die Löcher in der DNS und die „Chips“ in der Molekularkette mittels Pulsen zu schließen.

In den weiblichen Körpern ist dies eine besondere Herausforderung, da sich das Energiefeld am Nabel der Frau in die entgegengesetzte Energierichtung dreht und eine Art Knoten bildet. An dieser Kreuzungslinie zweier Energiefelder gehen die Meridiane dem Kreislauf-Sexus (Meridian) entlang, was den weiblichen Körper immer wieder mit Schwindel erfüllt. Das bedeutet, (versuchsweise bildlich dargestellt) Energie die durch die Nervennetze über das Gehirn in den Rückenmarkskanal und dann in die einzelnen Meridiane fließt, kreuzt sich auf der Höhe des Solarplexus und wieder auf der Höhe des Nabels – wodurch eine Unterbrechung der Schwingung besteht und Druck im Körper entsteht – Atmung und die Intention setzen „die Drehung hier zu lockern“, sind ein Mittel der Wahl.

Wenn diese Energieanhebungen beständig geschehen, wechselt der weibliche Organismus die Hormonlage – ähnlich wie Bienen den Duft oder vielmehr die Anordnung der Duftmoleküle wahrnehmen, nehmen wir die Anordnung feinster Lichtpulse durch den gesamten Körper wahr und empfangen Information. Da die meisten dieser Informationen aus Licht bestehen, geben sie zunächst Anreize für die Nerven, die dann über viele Wege die richtige Emotion mittels der Hormone kreieren. In diese Zeit gehen die weiblichen Körper in die Energie der Transformation und gleichzeitigen Integration, das heißt wir schütten Schwangerschaftshormone für den Emotionalkörper aus und zugleich Wehenhormone. Dadurch geraten die Zyklen der Frauen vollständig aus dem Gleichgewicht und viele klagen über Schmerzen am Unterleib und in der Leistengegend. Das organische und das anorganische in den Zellen rund um den Nabel gleicht sich quasi aneinander an, und die geheimnisvollen Fähigkeiten des weiblichen Körpers beginnen sich zu öffnen. Wie eine Schale empfängt der Unterleib die Informationen aus der Nabelkugel und das Bauchfeld kehrt zu seiner Urbestimmung zurück.

Parallel dazu bauen viele Frauen auch eine Art energetische Wabe für die neuen Energiefelder der Göttin, wodurch unsere eigene körperliche Elektrizität den Puls in das Erdinnere sendet und sich mit seismischen Frequenzmustern verbindet. Als Kryon (Lee Carroll) vor vielen Jahren die Leuchttürme erwähnte, konnte man sich das vielleicht erst für ein paar Jahre später vorstellen – zur Zeit ist es jedoch so, dass das Weibliche wieder vermehrt und vertieft auf diesen Planeten einzieht und während des Einzugs mächtig an den weiblichen Körpern arbeitet.

Bei all dem Procedere tauchen natürlich auch mentale Neuanordnungen auf, die die Bestimmung der Frau in ihrem Ursprung abfragen. Viele erleben zurzeit eine Art Training durch die Außenwelt, um herauszufinden, wie bereit sie noch sind, sich verletzen zu lassen, sich auf die Ersatzbank zu setzen, ihre sanfte Seite unter den Teppich zu kehren und viele altbekannte Musterkandidaten.

So geht es auch um das Thema „darf ich“ oder „darf ich nicht“, wie viel Selbstverständlichkeit will in mir wach werden, was auch meinen Körper betrifft. Das Entdecken der mentalen Kraft auch im Bereich der Regulierung von Blutung, körpereigenem Fett und Juvenil Hormon sind besonders wichtig, um anteilig die Mysterien des eigenen Körpers zu verstehen. Viel zu sehr fühlt sich der Körper noch in Koabhängigkeit von Zyklus und Rhythmus und ein Teil der gefühlten Wut dieser Tage bezieht sich auf das Unvermögen, den Körper so zu formen, wie es der eigene Wunsch ist.

Viele wünschen nun die „Verwirklichung der eigenen Machtannahme“ über das gesamte Zellfeld und einige sind auf dem besten Weg dahin – doch Achtung, die Ablenkungs-manöver auf dem Hormonfeld sind stark und nicht selten sollte man dem Gewissen Urlaub verpassen. Wie ein Baby braucht der Lichtkörper nun die Mami und ein tiefes Hinhören und Hinfühlen an Bedarf in jeder Form wird von diesem Kind gefordert. Ruhe, Pausen, Sport, Liebe für die Sinne, sind nicht nur Sehnsüchte, einer Realität zu entfliehen, sondern zurzeit ganz besonders wichtig, um herauszufinden, was eingepackt werden darf für die neue Realität – und as nicht. Das Weibliche erhält durch den Prozess in diesen kommenden Jahren ein noch tieferes Verstehen, eine neue Bestimmung und eine neue Freiheit, vorab jedoch gehen die Gemüter durch den Prozess der inneren Läuterung und der Erinnerung von Trennung, Verleugnen und Angst.

Das Verleugnen der weiblichen Kraft ist sehr hoch potenziert und unsere Zellen merken sich alles, vor allem die Seele, die immer mit den Zellen redet. So ist es ratsam der Eva wieder einen Platz im eigenen Paradies zu geben und das Mysterium des weiblichen Lichtkörpers neu zu erforschen in all seinen Ebenen. Besonders auf die feinstofflichen Versorgungskanäle, die Meridiane, darf Aufmerksamkeit gerichtet werden. Jedes Organ entspricht mehreren (verletzten) Themen und wenn wir in der Lage sind, die Meridiane aus den Gittern alter Speicherungen herauszuholen, brauchen die Organe nicht wieder in Krankheit das Thema spiegeln.

Meridiane sind direkte Kabel im Körper und sie sind mit den Erdmeridianen verbunden, somit ist unser Körper nicht nur Leiter für Energien aus dem Kosmos und Stabilisator für Licht und neue Energie, sondern auch Transmitter von Visionen in Materie für unser Leben. Je klarer die Energiefelder des weiblichen Körpers fließen und je weniger Dichte im Meridian erfühlt werden kann, umso stärker sind die Ebenen für eine „Paradiesverknüpfung“ frei und die Eva kann wieder mit dem Adam und der Schlange….

Ladies, auf in die nächste Runde mit unseren Körpern….

Von Herz zu Herz ?
Renate

 

Om Mani Padme Hum ?

Da ich immer daran interessiert bin, dich näher kennen zu lernen, würde ich mich sehr freuen, wenn du unter diesen Artikel etwas darüber schreibst, was dich gerade am stärksten zu diesem Thema bewegt. ?

© 05/2017 Renate Hechenberger. Alle Rechte Vorbehalten. Bitte Beiträge NICHT kopieren. Du kannst gerne einen Blogbeitrag von mir Rebloggen oder ein Zitat aus einem meiner Blogbeiträge mit meinem Namen und einem Link zum jeweiligen Artikel auf meinem Blog, bei dir einbinden. Danke.

Foto credit: © Bruce Rolff – Shutterstock/com
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EMBRACE – DU BIST SCHÖN

EMBRACE – DU BIST SCHÖN

Filmtipp: „EMBRACE – DU BIST SCHÖN“ von Taryn Brumfitt

Über den Film:
Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder be- und verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus, mit dem niemand gerechnet hat. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit … und befreite sich selbst von dem destruktiven Streben nach dem „perfekten“ Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE!

In ihrem Film begibt sich Taryn Brumfitt auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Sie berichtet von sich und den unterschiedlichsten Frauen rund um den Globus nahbar, verletzlich und offen von den eigenen Unsicherheiten und Abneigungen dem eigenen Körper gegenüber.

Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Es werden inspirierende und zum Teil auch erschütternde Begegnungen gezeigt und fast nebenbei verändert der Film die Denkweise über uns und unsere Körper.

Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), welche zugleich als Executive Producerin „Embrace“ mitproduziert hat: „Embrace“ hat etwas Augenöffnendes. Schon als Taryn Brumfitt und ihr Filmprojekt mir das erste Mal begegnet sind, ging es mir so. Und der Film, der in der Zwischenzeit entstanden ist, hat mit der großen Aufmerksamkeit, die er in Australien und den USA ausgelöst hat, gezeigt, dass es nicht nur mir so geht. Taryns Gegenentwurf zu den vorherrschenden Schönheitsidealen ist einfach eine Wohltat.“

Deutschland: EMBRACE – ein mitreißender Dokumentarfilm, der als einmaliges Kinoevent am 11. Mai 2017 bei CineStar, CinemaxX, Cineplex, Kinopolis, UCI und in weiteren ausgewählten Kinos gezeigt wird!
Teilnehmende CinemaxX Kinos: Berlin, Bremen, Essen, Göttingen, Hamburg-Dammtor, Hannover, Kiel, Krefeld, Mülheim, München, Stuttgart Liederhalle.

Für Österreichische Kinos: https://www.film.at/embrace-du-bist-schoen

Für die Schweiz als DVD erhältlich, Erscheinungsdatum 18.5.2017 – Embrace – Du bist schön

Nora Tschirner, die zu den Protagonisten des Films zählt und zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat, lädt am Tag nach der Vorführung (12.5.17) zu einer Facebook-Live-Diskussion über das Thema ein.

Weitere Infos unter http://www.facebook.com/embrace.derfilm

Alles Liebe, Renate

BITTE WEITERPOSTEN UND WEITERSAGEN! DANKE.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=mtRvgFHiFFU]

 

Foto credit Titelbild: © Jozef Klopacka  – Shutterstock/com
Text: YouTube

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Muss ich wirklich alles fühlen?

Muss ich wirklich alles fühlen?

Gefühle sind echt. Gefühle sind hundertprozentig. Gefühle brauchen keine Rechtfertigungen. Sie sind einfach da. Doch sie sind nicht immer einfach zu spüren, auszuhalten und zu integrieren. Viele Menschen haben Angst vor sogenannten „negativen Gefühlen“ wie Versagensangst, Trauer, Ablehnung, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Schuld, Wut, Zorn und vor allem vor Scham und Selbsthass, und so versucht unsere innere Wächterstruktur unser ganzes Leben lang, die Gefühle so zu kontrollieren, dass sie erst gar nicht hervorgerufen werden können.

Doch je mehr der Wächter kontrollieren will, desto stärker geratest du in die Ohnmacht. Dann fühlst du heftigen Widerstand in dir. Widerstand dagegen, anzunehmen, was ist. Genau das tut weh. Ich wiederhole: Es ist immer der Widerstand zu fühlen was gerade ist, was so weh tut! Könnte das Gefühl einfach da sein, ohne sofort bewertet oder „aufgelöst“ zu werden, kann es integriert werden. Doch viele Menschen haben keine Ahnung davon, wie man das macht. So bleiben sie im Widerstand gefangen – für mich sieht es so aus, als ob endlose Stacheldrahtschlingen um sie herum gezogen sind.

Vielleicht sagst du dir gerade: „Ich muss doch meine Gefühle kontrollieren, das wäre ja katastrophal …“ Ja, wäre es das wirklich? Wer in dir ist so überzeugt davon? Denn es geschieht genau das Gegenteil: Die Gefühle, vor denen du Angst hast, kontrollieren dein Leben und engen dich in deinem Verhalten ein. Du bist nicht frei und dein Leben läuft nicht besser, wenn du alle deine (negativen) Gefühle unterdrückst. Alles was du brauchst ist etwas Mut und Training darin, wie du mit deinen Gefühlen besser leben kannst. Du kannst dir beibringen, alle deine Emotionen zu lieben, sie wertzuschätzen und als einen Teil von dir zu intergrieren – auch die „unagenehmen“; du hörst auf, unglaublich viel Energie dafür aufzuwenden sie zu vermeiden, du fängst an bewusster zu handeln, wirst ruhiger und zentrierter und bleibst so im Fluss deines Lebens – vielleicht zum allerersten Mal.

Unterdrückte Gefühle ziehen Situationen an, die ausgelebt werden wollen

Haben wir nicht festgestellt, dass sich manche Situationen in unserem Leben wiederholen? Unterdrückte Gefühle (also Gefühle, die wir in einer bedrohlichen Situation ausgeblendet haben) wirken wie starke Magnete. Es ist, als würden wir solange eine Frequenz in die Welt senden, bis wir die Welle von jemandem treffen, der eine dazu passende Frequenz hat. Wenn das unterdrückte Gefühl z. B. Scham oder Wertlosigkeit ist, wird diese Person uns unsere Scham fühlen lassen, indem sie ständig an uns herummäkelt oder uns als Partner ständig betrügt.

Und es kann passieren, dass wir jedes Mal eine Art Erstarrung in uns spüren, die uns davon abhält, adäquat zu reagieren:
Wir können nichts sagen.
Wir können uns nicht verteidigen.
Wir fühlen uns wie gelähmt und der Situation völlig ausgeliefert.
Wir werden uns sogar an einen Teil der Situation später gar nicht mehr erinnern können.

Erinnern wir uns daran, kann es passieren, dass wir wütend auf uns selber werden, weil der Verstand unsere Handlungsweise als inkompetent abstempelt. Doch diese Handlungsweise ist nicht mit dem Verstand zu ändern und auch nicht mit Disziplin. Diese Handlungsweise ist nur mit dem Gefühl zu verändern, das unterdrückt ist.

In der Annahme des Gefühls geschieht die Veränderung

Es liegt an uns, ob wir die Macht der Gefühle gegen uns richten oder für uns nutzen. Es ist allein unsere Entscheidung. Gelegenheiten bekommen wir in unserem Leben genügend, das unterdrückte Gefühl endlich zuzulassen und zu heilen, indem wir es in unser Bewusstsein holen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Situationen, die uns begegnen, immer heftiger werden, um uns regelrecht mit der Nase darauf zu stoßen. Es ist so wichtig, keine Angst mehr vor unseren Gefühlen zu haben,.

Die Innenwelt hält alle Informationen für uns bereit

Um an unterdrückte Gefühle zu gelangen, sind innere Bilder sehr hilfreich. Wenn wir uns in der Tiefenentspannung etwas bildlich vorstellen, sind alle Informationen in dieser Vorstellung enthalten:
Das Gefühl
Die dazugehörigen Körperwahrnehmungen
Die dazugehörigen Gedanken und Erinnerungen
Die dazugehörigen Impulse.

Die inneren Bilder sind durch Erfahrungen entstanden und sind in unserem Gehirn gespeichert. Das Gehirn macht keinen Unterschied, ob eine Erfahrung in der Innenwelt oder in der Außenwelt gemacht wird, denn wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit dem Gehirn (siehe Film: „What the Bleep do we know“). Machen wir eine neue Lebenserfahrung, verändern sich unsere inneren Bilder und die neuronalen Wege im Gehirn, sprich unser Verhalten. Wenn wir durch „Vorsagen“ ein Bild verändern, passiert innerlich keine Veränderung im Gehirn. Eine Lebenserfahrung, die etwas im Gehirn bewirkt, beinhaltet eine Situation, ein intensives Gefühl, eine Körperwahrnehmung, eine Emotion und einen Impuls, den Ausdruck eines Gefühls und eine Reaktion unseres Gegenübers.

Wenn eine Klientin mit einer körperlichen Beschwerde oder mit einer unangenehmen Situation, die ihr immer wieder begegnet (z. B. wenn sie immer wieder an den „falschen“ Partner gerät), zu einer meiner Sitzungen kommt, beleuchtet sie in meiner Begleitung die Ursachen in der Innenwelt (in ihrem Unterbewusstsein). Ich helfe meiner Klientin an ihr Gefühl heranzukommen, das hinter den Beschwerden oder hinter der bestimmten Situation verborgen ist. Irgendwann einmal in der Sitzung kommt sie dann an ihr unterdrücktes Gefühl heran, welches manchmal schwer anzunehmen sein kann. Es kann zum Beispiel Ohnmacht mit Erstarrung sein. Genau dann ist es wichtig, meine Klientin dorthin zu begleiten, statt sie gleich wieder aus ihrer Empfindung herauszuholen.

Vorausgesetzt, man kann als Begleiter selber mit Ohnmacht und Erstarrung umgehen, kann die Klientin dadurch viel leichter in Resonanz mit dem Gefühl gehen, es zulassen und diesem den nötigen Raum geben. Dann heißt es, „nur noch“ präsent zu sein und der Klientin Zeit zu lassen, bis sie merkt, dass das Gefühl nicht so unerträglich ist, wie sie dachte, sie kann es jetzt „aushalten“. Die inneren Bilder ändern sich bald von alleine. Die Erstarrung vergeht, die Ohnmacht verwandelt sich in Hingabe oder Abwehr (Selbstschutz). Dann kann es sein, dass ein Dialog mit den inneren Bildern wieder notwendig wird, um die positive Lebenserfahrung zu vervollständigen.

Einengende Verhaltensmuster lösen sich auf

Nach so einer Erfahrung haben wir die Erstarrung und die Ohnmacht „abgeholt“ (ins Bewusstsein geholt). Erst dann können sich weitere unterdrückte Gefühle zeigen, z. B. Hilflosigkeit, Schuld oder Ekel. Es kann vielleicht sogar noch tiefer gehen. Die tiefsten Gefühle sind Selbsthass, Scham, nicht-gewollt-sein. Manche Klienten, die im Sinne ihrer Eltern „unerwünscht“ auf die Welt gekommen sind oder das „falsche“ Geschlecht hatten, und/oder in der Kindheit schwer gedemütigt/missbraucht wurden, tragen oft tief in sich Scham und Selbsthass – (Wenn ich mich so zeige, wie ich bin, werde ich nicht geliebt).

Diese Menschen nehmen sie selbst gar nicht mehr wahr. Sie fühlen sich im Leben oft leer, ängstlich und sind von der Meinung ihrer Mitmenschen abhängig. Wenn sich solch eine Klientin die Scham wie den Selbsthass bewusst gemacht hat, stärkt das mit der Zeit merklich ihre Selbstakzeptanz, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Auch von der Außenwelt bekommt sie gleich ein anderes Feedback und kann so beginnen, die Außenwelt ebenfalls anders wahrzunehmen.

Ihre Gefühle sind ihr bewusster geworden, und das Bedürfnis, sie weiterhin zu kontrollieren lässt nach. Sie wird handlungsfähiger und kann ihr Leben besser gestalten. Sie fängt an sich immer schneller daran zu erinnern, dass sie entscheiden kann ob Selbsthass wirklich die Wahrheit ist oder ob sie diesem Teil von sich, der dieses Gefühl tief in sich eingegraben hat, nicht endlich die Chance gebenkann, wieder ans Licht und ins Herz zurückzukehren.

Sie kann sich immer wieder neu für die Liebe entscheiden, aber selbst wenn sie sich wieder einmal hassen sollte, lässt sie dieses Gefühl zu, welches sie wiederum zurück in die Selbstakzeptanz und Selbstliebe führt. Jetzt wird sie langsam frei und ist nicht mehr so schnell durch Schuldgefühle oder fremde Meinungen manipulierbar. Auch körperlichen Beschwerden können mit der Zeit gänzlich verschwinden oder stark gelindert werden. Das einengende Verhaltensmuster fängt an sich aufzulösen.

Eine wundervolle Unterstützung bei dieser Lebensaufgabe, deine Gefühle kennenzulernen, zuzulassen und endlich zu intergrieren, ist Focusing. Focusing ist eine Problemlöse-Methode, die Denken und Fühlen systematisch in Beziehung bringt. Indem die Wahrnehmung auf das körperlich spürbare Unklare einer Situation gerichtet wird, ist es möglich, gezielt in den Bereich eines Themas zu kommen, in dem Worte noch fehlen. Der Begründer ist Eugene T. Gendlin

Ich wünsche dir viel Kraft, dich deinen Gefühlen wirklich stellen zu können um dein Leben so um vieles freudvoller zu gestalten.

Alles Liebe, Renate

Om Mani Padme Hum ?

Om Mani Padme Hum ?

Da ich immer daran interessiert bin, dich näher kennen zu lernen, würde ich mich sehr freuen, wenn du unter diesen Artikel etwas darüber schreibst, was dich gerade am stärksten zu diesem Thema bewegt. ?

© 03/2017 Renate Hechenberger. All Rights Reserved. Bitte Beiträge NICHT kopieren. Du kannst gerne einen Blogbeitrag von mir Rebloggen oder ein Zitat aus einem meiner Blogbeiträge mit meinem Namen und einem Link zum jeweiligen Artikel auf meinem Blog einbinden. Danke.

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Literatur:

Die Kunst des Annehmens von Ann Weiser Cornell

https://www.amazon.de/Die-Kunst-Annehmens-Arbeiten-Focusing/dp/3732241971/ref=tmm_pap_swatch_0?_encoding=UTF8&qid=1483354301&sr=1-2

 

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Krisenmanagement

Tagesimpuls 8.2.17

Krise bedeutet: Drama, Alarm, Stress, Schock, starke innere Unruhe.

Du hast keinen Ausweg mehr.

Die alten Überlebensstrategien greifen nicht mehr.

Krise bedeutet: Der Teil in dir, der die größte Panik hat, übernimmt.

Alles was bis jetzt funktioniert hat, bricht weg.

Krise bedeutet: Angst und Verzweiflung.

Krise stellt die Frage: Was passiert, wenn ich das nicht mehr in die Reihe bekomme?

Krise wird gefühlt zur existentiellen Bedrohung.

Krise bedeutet Verlust.

Krise fühlt sich an, wie ein Abgrund in den man fällt.

Krise bedeutet aber auch eine (neue) Chance …

Keine Krise erledigt sich von Heute auf Morgen.

In der Krise gilt: Lebe von Moment zu Moment.

Und das bedeutet: Brich deinen Tag in einzelne Segmente, kleine ZeitPortionen, in denen du nur das tust, was du wirklich schaffen kannst und was dir möglich ist. Hör auf dich anzutreiben oder zu überfordern – es nützt sowieso nichts.

Tägliche Hilfe in Krisen:

Erkenne an, was ist. Du kannst es im Moment nicht ändern. Steh dazu!

Fühle den Teil in dir der Widerstand leistet – Widerstand verstärkt, was du nicht willst.

Kümmere dich um die inneren KindAnteile – sie haben jetzt große Angst.

Wenn der Innere Antreiber und der Innere Kritiker aktiv werden: Hinsetzen, atmen, 10 Minuten still werden und einfach diese Aspekte von dir FÜHLEN bzw. ihnen zuhören; schreib, auf was die Stimme in deinem Kopf sagt; sag dem Teil, dass du ihn hörst, sie wahrnimmst so, wie sie sich im Moment fühlt. Es muss NICHTS getan werden, einfach wahrnehmen und ernsthaft zur Kenntnis nehmen. Nicht mit den Teilen argumentieren oder vom Gegenteil überzeugen, das hilft gar nichts, sondern verstärkt das Stress- und Angstgefühl. Sie entspannen sich, wenn sie wahrgenommen werden, sich gehört/gesehen fühlen.

Erlaube ALLEN deinen Gefühlen da zu sein, es funktioniert sowieso nicht, wenn du sie wegdrückst. Weine, schreie, lass deine Wut raus, wenn du alleine bist. Setz dir dazu einen festen Zeitpunkt. Zerschneide etwas, wirf das alte Porzellan, geh Holz hacken ..

Verbinde dich mit deinem Körper – wenn möglich mehrmals am Tag: Atme bewusst, mache ein paar Dehnübungen oder Yoga, beweg dich an der frischen Luft, spiel mit deinem Haustier (wenn du eines hast), koch dir was gutes, räum den Kühlschrank auf, wirf alte Sachen weg, such dir etwas, was dir immer schon Freude gemacht hat und versuche es zu tun, schau öfter mal in den Himmel oder betrachte deine Blumen und mach dir bewusst, dass es etwas gibt, das größer ist als du und deine Krise.

Mache TRE – eine der besten Übungen für Stress und Krisensituationen, danach funktioniert vielleicht eine geführte Meditation.

Wann immer stressige Gedanken hochkommen, die sich endlos im Kreis bewegen, stell dir diese einfache Frage:

Was könnte ich tun, um jetzt zur Ruhe kommen?

Wie kann ich mich trösten – ohne zu Alkohol oder anderen Mittelchen zu greifen? Schokolade ist erlaubt 🙂

Was brauche ich jetzt in diesem Moment, damit es mir besser geht? Es sollte etwas sein, dass DU dir selber geben kannst.

Oder versuche Folgendes:

Wenn ich wüsste, was mir gut tut, würde ich jetzt …

Sag dem Inneren Kind in dir, dass es darauf vertrauen kann, dass du gut für euch sorgst.

Sag dir öfter: Diese Krise ist nicht der Untergang meiner Welt. Auch wenn es sich jetzt so anfühlt!

Führe ein Dankbarkeitstagebuch. Auch in der Krise gibt es Dinge, für die du dankbar sein kannst.

Wenn dich düstere Zukunftsgedanken oder schmerzhafte Erinnerungen überfluten, sag laut: STOPP. Kehre zurück ins Jetzt und achte nur auf das, was jetzt, in diesem Moment, zu tun ist. Konzentriere dich bewusst darauf. Fange wieder mit den Punkten von oben an.

Wenn du den Impuls hast mit jemanden darüber zu reden, sei achtsam wem du davon erzählst. Haben sie die Gabe und die Geduld dir wirklich zuhören zu können, ohne sofort Ratschläge zu erteilen, deine Situation zu bagatellisieren oder dich zu etwas drängen wollen?

Vor allem – strapaziere sie nicht mit deinem immer gleichen Gejammere.

Sag dir immer wieder: „Ich schaffe das!“ Es wirkt. Entwickle ein hilfreiches Bild für das, was du willst, auch wenn es noch nicht da ist.

Mach dir bewusst, dass deine Krise einen Sinn und ein Ende hat, auch wenn du es im Moment noch nicht erkennen kannst. Krisen erschüttern das Alte, rufen dich auf, aufzuwachen und Dinge zu ändern. Sie überprüft, was noch echt ist. Sie zeigt auf, was gehen darf und was bleiben kann.

Wenn das alles nichts hilft: Such dir professionelle Hilfe.

Ich wünsche dir für heute einen Krisen- und Stressfreien Tag.
Alles Liebe, Renate

Kennst du jemanden, der auch von diesem Tagesimpuls profitieren könnte? Dann teile oder e-mail den Blog-Artikel, Danke. ?

Und natürlich würde ich mich über einen Kommentar von dir hier im Blog sehr freuen. Ich möchte wissen, ob meine Impulse dir weiterhelfen, ob du sie gut findest oder ob du andere Vorschläge hast. Lass es mich wissen. Ich bin wirklich daran interessiert dir weiter zu helfen.

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Arbeit mit dem Inneren Kind

Arbeit mit dem Inneren Kind

wird immer wichtiger, vor allem da jetzt die Schichten zwischen dem Unterbewussten und dem Unbewussten sich zusehends verändern. Das „Unbewusste“ (die tiefste Schicht) tritt an die Stelle des vorherigen „Unterbewussten“ und das vorherige „Unterbewusste“ schwappt jetzt täglich über in das Alltagsbewusstsein.

Deshalb fangen so viele unserer MitMenschen jetzt plötzlich aus dem Nichts heraus an „auszurasten“, sie fühlen sich total überfordert, gestresst, genervt von diesen unguten bohrenden, überwältigenden Gefühlen in ihnen, psychologische Krankheiten nehmen extrem zu, es kracht und donnert massiv im Gebälk.

Es werden in der Verschwörungsszene meistens die guten alten „Bösewichte“ wie Illuminaten und Archonten und Co. dafür zur Verantwortung gezogen, aber so einfach ist es nicht – und ist es nie gewesen. Ja, man kann uns manipulieren, aber nur bis zu einem bestimmten Grad. Es können IMMER nur Menschen emotional/mental manipuliert werden (egal in welche Richtung), die emotionale Verletzungen und Traumata in sich tragen, also fast alle von uns, zumindest alle, die in der westlichen Welt geboren und aufgewachsen sind.

Und diejenigen, die jetzt laut schreien, dass sie ein tolle Kindheit hatten, muss ich leider enttäuschen, denn was als „normale, glückliche Kindheit“ betrachtet wird, war für viele die Hölle und sorgt schon für hundert Jahre Therapiebedarf, sorry. Ich spreche hier nicht von den Schwer- und Schwersttraumatisierten. Ich spreche von uns Normalos, „normale Kindheit und Eltern“. Barron nennt es den „Horror des Seins“.

Was ist und war denn die Norm?

Der bekannte Psychotherapeut Arthur Janov (Der Urschrei) räumt der pränatalen Erfahrung viel Platz ein. Er ist der Auffassung, dass das Leben im Mutterleib der Vorläufer für den Rest unseres Lebens ist. Bewusste Mütter – also Mütter, die in der Schwangerschaft achtsam mit sich umgehen, auf die Gesundheit und Ernährung achten, hochwertige Nahrungsmittel konsumieren und ein emotionales und seelisches Gleichgewicht beibehalten – gewähren ihrem Kind viele Vorteile.

Janov schreibt, dass pränatale Erfahrungen und das Geburtstrauma sich in unserem Nervensystem einspeichern und sich diese tiefsitzenden Erfahrungen im späteren Leben als psychische Probleme oder Krankheiten auswirken. Weiters kann ein Mangel an Liebe und Bindung nach der Geburt, gerade da ein Säugling neben der Grundversorgung auch viel liebevolle Zuwendung, Streicheleinheiten und Berührungen braucht, ebenso schädliche Auswirkungen haben für die Persönlichkeitsentwicklung. Eine Mutter, die selber schon wenig oder gar keine gesunde Bindung an ihre Mutter hat, kann ihr Herz nicht genügend öffnen und ihrem Kind das geben, was sie eigentlich sollte und vielleicht auch möchte. Der wichtige Satz  von Daniel Barron „ein Kind braucht jemanden, der fühlt, was es fühlt, während es das fühlt“ wird immer klarer.

Janov belegt dies mit wissenschaftlichen Beweisen, um zu demonstrieren, wie die Bildung des Nervensystems, vor allem die neuralen Verknüpfungen des Gehirns, und der Hormone durch liebevolle Zuwendung oder durch Liebesmangel beeinflusst werden kann – sowohl vor als auch nach der Geburt. Liebesmangel bedeutet hier nicht schwerer Missbrauch, sondern die emotionale Abwesenheit der Mutter. Es bedeutet, wir sind (meistens gut) versorgt worden mit allem Überlebenswichtigen, aber wir haben wenig oder kaum ECHTE Bindung an die Mutter. Einfach, weil sie nicht kann, nicht weil sie eine „böse Mutter“ ist. Sie hat es ja selber auch nicht bekommen, wie kann sie es also weitergeben?

Das Körpergedächtnis des Menschen speichert vom Moment der Zeugung alles in seinen Zellen ab.

Die folgende Aussage von Arthur Janov sollte zu denken geben:

„Ich praktiziere nun seit mehr als dreißig Jahren und habe jede mögliche Kombination von geistig-seelischen Erkrankungen gesehen. Ich habe gesehen, was schlechte Familienverhältnisse, was Waisenhäuser und Ablehnung, was Vergewaltigung und Inzest anrichten können. Und ich bin immer noch der Überzeugung, dass Geburts- und Vorgeburtstraumata stärker sind als beinahe jede Art von späterem Trauma. Denn beim Geburtsvorgang wird festgelegt, wie später unser Leben verlaufen wird. Persönlichkeitsmerkmale werden eingraviert, die Art, die Welt zu sehen, wird eingeprägt, Einstellungen werden geformt. Was wir werden, ist in der Geburtsmatrix schon zu sehen.“

Prä- und Perinatale Integrationsarbeit

ist unumgänglich für die Innere Kind-Arbeit, denn diesen tiefsitzenden Traumen werden viel zu wenig Beachtung geschenkt, obwohl viele Prägungen und Verletzungen aus der pränatalen Phase und/oder der Geburt hergeleitet werden können. Der Verlauf der Schwangerschaft, die seelische Verfassung und der Gemütszustand der Mutter haben prägenden Einfluss auf das Ungeborene. In meiner energetischen Praxis nimmt die vorgeburtliche Zeit und die eigentliche Geburt viel Zeit und Raum in Anspruch, denn wir ALLE sind tief davon betroffen gewesen. Wir können tausend Jahre meditieren, es hilft rein gar nichts, um diese Form von Traumata zu heilen bzw. die Erfahrungen des Babys zu integrieren. Für viele mag die Vorstellung eines „Geburtstraumas“ weit hergeholt oder sogar übertrieben erscheinen, aber das Geburtstrauma ist eine wahre und auch messbare Erfahrung.

Entbindungspraktik
Weiteres sagt Arthur Janov über die Entbindungspraktik:
„Es ist eines der großen Paradoxa der menschlichen Gesellschaft, dass unsere angeblich fortschrittlichsten Methoden die primitivsten Ergebnisse hervorgebracht haben und dass wir bei den primitivsten Völkern die fortschrittlichste (das heißt, natürlichste und vorteilhafteste) Entbindungspraktik finden: die einfache Methode des Niederhockens und Gebärens. Die moderne Technologie sollte nicht natürliche Prozesse verhindern, sondern dazu verwendet werden, diese Prozesse zu unterstützen.“
Schwangerschaftsverlauf

Somit stellen sich folgende Fragen:

Somit stellen sich folgende Fragen:

  1. Wie verlief die Schwangerschaft?
  2. Gab es eventuell während der Schwangerschaft Komplikationen, wie z.B. Blutungen, Gefahr eines Abortus?
  3. Konsumierte die Mutter Alkohol, Drogen oder Nikotin?
  4. Wurden während der Schwangerschaft Medikamente verabreicht?
  5. Gab es Ereignisse und Vorkommnisse, welche die Mutter belasteten, z.B. Todesfall während der Schwangerschaft, finanzielle und familiäre Probleme, Beziehungsprobleme, Depressionen oder Suizidgedanken?
  6. War man ein Wunschkind? Freuten sich beide Eltern auf das Kind?
  7. Haben die Eltern „nur“ wegen des Kindes geheiratet?
  8. War man ein geplantes Kind? Gab es möglicherweise Abtreibungsüberlegungen, oder sogar einen Abtreibungsversuch?
  9. Wünschten sich die Eltern ein andersgeschlechtliches Kind? War den Eltern das Geschlecht des Kindes egal? Waren sie enttäuscht über das Geschlecht des Kindes?
  10. Wie verlief die Geburt? Kam man „planmäßig“ oder früher bzw. später als der errechnete Geburtstermin auf die Welt? War es eine Geburt durch Kaiserschnitt? Gab es Komplikationen bei der Geburt? Wurde man durch Geburtszange oder Saugglocke ins Leben geholt? War die Nabelschnur um den Hals gelegt? War man eine Steißgeburt? Dauerte der Geburtsvorgang sehr lange? Wurden Medikamente eingesetzt wie Wehenhemmer/Beschleuniger?

Auswirkungen

Wie wirken sich pränatale Prägungen bzw. das Geburtstrauma aus?
Wie schon von Arthur Janov untersucht, prägen sich diese Erlebnisse tief in das Körpergedächtnis ein und bestimmen unser weiteres Leben. Es ist anzunehmen, dass bei allen  Menschen solche Prägungen vorhanden sind – in unterschiedlichen Abstufungen.

Gab es beispielsweise von der Mutter während der Schwangerschaft Abtreibungsüberlegungen, dann wird man im Mutterleib schon mit massiven Todesängsten konfrontiert. Weiteres stellt dies einen großen Vertrauensbruch dar: „Meine Mutter will mich nicht“ – kreiert ein tiefsitzendes Gefühl von Unsicherheit und Verlustangst, das sich wie ein roter Faden durch das spätere Leben zieht.

Ich weiß wovon ich spreche, denn es ist auch meine Geschichte. Unerwünscht zu sein, aus welchem Grund auch immer, ist sicher eines der schwierigsten Themen überhaupt. Es kreiert eine tiefe Abspaltung und eine sehr starke Wächterkonfiguration im Selbst. Z.B. ist für uns das Glas oft halbleer, während für erwünschte Kinder das Glas meist halbvoll ist ..

Ein weiteres Beispiel ist, wenn sich die Eltern ein andersgeschlechtliches Kind wünschen und dies während der Schwangerschaft auch immer wieder zum Ausdruck bringen. Beim
Ungeborenen entsteht die Prägung „mit mir stimmt etwas nicht“. Unbewusst prägt sich ein – „ich darf kein Mädchen, oder ich darf kein Bub sein, denn sonst bin ich für meine
Eltern eine Enttäuschung“. Im Kindesalter versucht man dann unbewusst den Wunschvorstellungen der Eltern zu entsprechen und versucht als Mädchen besonders wild zu sein und als Bub besonders sanft und lieb. Es werden vermehrt die andersgeschlechtlichen Attribute gelebt und die eigengeschlechtlichen verdrängt. Problematisch kann dies dann als Erwachsener werden, man identifiziert sich nicht mit seinem eigenen Geschlecht, lehnt es ab oder fühlt sich im Extremfall sogar im falschen Körper.

Können Schwangere etwas tun, um ihr Kind zu unterstützen?

Ja, es gibt Methoden, mit dem Kind Kontakt aufzunehmen und mit ihm schon im Mutterleib zu kommunizieren. Sich mit dem Ungeborenen zu beschäftigen und ihm dadurch Geborgenheit und das Gefühl des Erwünschtseins zu vermitteln.

Prägungen

Auch du hast Prägungen!
Grundsätzlich hat jeder Mensch pränatale Prägungen, die er in seinem Zellgedächtnis gespeichert hat. Diese Prägungen begleiten uns wie ein roter Faden und blockieren die Entfaltung unseres wahren Selbst. Echte Arbeit mit dem Inneren Kind bis hin zur vollen Therapie ist dann angesagt, wenn z.B. unerwünschte Schwangerschaft, Abtreibungsüberlegungen der Mutter, das „falsche“ Geschlecht, Komplikationen bei der Geburt – also die ganze Liste von oben – vorlagen.

„Wenn wir neue menschliche Geschöpfe mit einem soliden Gehirn erzeugen wollen, müssen wir die Geburtspraktiken in Übereinstimmung mit den Drs. Leboyer und Odent ändern. Wir müssen in der vorgeburtlichen Phase und natürlich in den ersten Monaten nach der Geburt große Sorgfalt walten lassen. Das heißt, in einer Zeit, in der das Gehirn neue Synapsen und Dendriten bildet; sein Kommunikationssystem entwickelt sich, das dem Kind erlaubt, in vielen Bereichen – körperlich, künstlerisch und intellektuell – mehr als kompetent zu sein. Ich habe Kinder gesehen, die von Müttern geboren wurden, die vor, während und nach der Geburt sehr sorgfältig und liebevoll waren. Diese Kinder sind anders. Sie sind rege, klug, körperlich fortgeschritten, nicht krank, nicht weinerlich, sie sind kreativ, warmherzig und kuschelig. Wer wollte noch mehr? Sie haben alle Chancen im Leben, und aus diesem Grund wurde dieses Buch geschrieben – um der Gesellschaft die Chance zu geben, eine neue Art Mensch zu schaffen. Es ist gar nicht so schwierig. Es ist eine Methode, wie wir späteren Alkoholismus und spätere Sucht, Kriminalität und Psychose vermeiden. Es ist eine Methode, Menschen zu schaffen, die sich um ihre Brüder und Schwestern in der Gesellschaft kümmern.

Geburt ist Leiden.
Nicht nur das Gebären, auch geboren zu werden, ist schmerzhaft. Man sagt, man glaubt, dass das Neugeborene nichts spürt. Es spürt alles ! Alles, total, ohne Filter, ohne Unterschied, wahllos, schutzlos. Die Geburt ist ein Sturm, ein Orkan. Das Kind kommt an wie ein Schiffbrüchiger, erschöpft und abgekämpft, und wird überschwemmt von einer Springflut der Empfindungen, die es nicht einordnen kann. Das also ist die Geburt. Die Hinrichtung eines Unschuldigen. Welch ein Elend. Sind wir wirklich so naiv zu meinen, dass eine solche Katastrophe keine Spuren hinterlässt? Dabei findet man sie überall. Auf der Haut, am Rücken, in den Knochen, in den Alpträumen, im Wahnsinn, in unseren Wahnsinnstaten; Folter und Gefängnis. Die Mythen, die heiligen Schriften / erzählen von nichts anderem als von dieser tragischen Odyssee.“
[Leboyer, Geburt ohne Gewalt, Mosaik/Goldmann, München, 1999, s. 33-47]

Heilung der Prä- und Perinatalen Phase – Innere Babyarbeit

Heilung geschieht immer dann, wenn Erlebnisse und Prägungen ins Bewusstsein geholt, angeschaut und Schritt für Schritt integriert werden. Dies erfordert eine Auseinandersetzung mit dem Thema und die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Es ist meistens ein langer Weg, auch wenn das gerne auf taube Ohren stößt und unpopulär ist. Es ist aber so, denn die lange abgetrennten, einsamen Kinder- und Babyanteile kommen nicht einfach hervor und möchten eine kleine Trance-Reise mit Wohlfühlfaktor.

Alle unsere Probleme und Themen wurzeln in der grundlegenden Erfahrung von Trennung. Die Erfahrung des Selbst als ein bestimmtes Wesen, das essenziell getrennt ist von allem anderen in der Schöpfung, ist der Hammer für dieses kleine Wesen. Gerade diese Trennung kreiert alle möglichen Themen, die über einige Zeit (und Leben) hinweg jede Ebene des menschlichen Seins prägen und konditionieren – unsere Körper, unsere Gedanken und Emotionen, ja sogar unseren Sinn für Spiritualität.

Innere Kindarbeit ist „modern“ geworden, eine neue Entdeckung der Pop-Psychologie. Jeder in der Spirituellen- und Bewusstseins-Szene hat davon gehört. „Ja, hab ich schon gemacht“ höre ich zig Male (auch von den einzelnen Psychotherapeuten, die sich ab und zu in meine Praxis verirren), und doch hat sich nichts grundsätzlich geändert, ansonsten würde das Thema gar nicht mehr im Raum sein. Alle, die sich seit Jahren damit beschäftigen (beruflich oder in Therapie), wissen, wovon ich da spreche. Es ist langwierige, langjährige und teilweise schmerzhafte, mühselige Arbeit. Aber eine, die sich SEHR lohnt.

Das Problem mit vielen spirituellen Communities, mit ihren veralteten Ideen und Lehren, ist: sie verwirren und verunsichern viele. Die „hartgesottenen“ Spiris weigern sich schlichtweg, persönliche Entwicklungsarbeit zu machen, BEVOR sie sich ihren spirituellen Themen widmen oder ganz im Verschwörungssumpf versinken. Sie dissoziieren lieber und machen die Gesellschaft, Politik und die bösen Archonten dafür verantwortlich und verdammen so das leidende Innere Kind dazu ewig in seiner Abspaltung zu bleiben. Na ja, es gibt ja noch viele Leben danach, irgendwann wird man es wohl schaffen ..

Da es ja auch mein großes Thema ist (unerwünschtes Kind und schwere Geburt) beschäftige ich mich seit vielen Jahren damit, wie ich energetisch und prozessorientiert mir und anderen damit helfen kann. Eine Mischung aus Trance-Arbeit, Focusing (Fühlarbeit) und Energetik hat sich bis dato am erfolgreichsten erwiesen. Die Anwendung von CoReOn Touch ist sehr wirkungsvoll, um tief sitzende, auch chronifizierte Dysregulationsmuster im Nervensystem aufzuspüren, zu „begreifen“ und die gesunde Selbstregulation wieder anzuregen und zu stärken. Bestimmte Traumakategorien, wie z.B. Frühes Trauma, profitieren ganz besonders davon. CoReOn Touch hilft bei traumatisch gebundener Energie (Über- und Unterkopplung), dem Aufspüren und Lösen tiefer Schockzustände und dem Erfassen und Entwickeln von Containment.

Ich möchte dir, liebe Leserin, lieber Leser, es wirklich ans Herz legen, dich jetzt ERNSTHAFT um dein Inneres Kind zu kümmern. Es wird höchste Zeit, denn alles, was da noch so halb unbewusst in dir herumdümpelt, verlangt jetzt deine Aufmerksamkeit, ansonsten bleibt nur der Weg der Krankheit – physisch und/oder psychisch .. wieviel Alkohol, Drogen, Sex und Psychopharmaka soll man sich denn noch zumuten?

Nochmals, was voher in deinem Unterbewusstsein gelebt hat, kommt jetzt ins Tagesbewusstsein, egal ob du das willst oder nicht. Deshalb geht es dir so gar nicht gut. Es kostet viel Kraft das alles wegzusperren, unten zu halten, so gut es geht, zu ignorieren. Das Innere Kind spielt aber nicht mehr mit, es möchte jetzt an die Oberfläche, von DIR gesehen, erwünscht, anerkannt werden – auch wenn es Schwerstarbeit ist, du müde bist und gar nicht mehr magst. In diesem Kind steckt nämlich auch ein tiefer Todeswunsch: ein Aspekt, der sich ABSOLUT nicht mehr mit dieser Welt auseinandersetzen möchte, es ist zutiefst verletzt und enttäuscht. Und es möchte sicher keine kleine Meditation und ein paar Wohlfühlsätze von dir!

Suche dir kompetente Begleitung dafür, den die gibt es, musst nur etwas suchen. Alleine oder per YouTube dich solchen Themen zu nähern ist totaler Unsinn und verletzt und traumatisiert das Kind noch mehr. Außerdem erlauben die inneren Wächterstrukturen es sehr selten. Sie machen dicht, und deshalb passiert auch keine Heilung. Wenn du dich als schwer- oder schwersttraumatisiert einstufst, gehörst du in die Hände von erfahrenen Psychotherapeuten, nicht zum Schamanen oder Channeler.

Sei gut zu dir und BITTE hilf dem Kind in dir. Das ist die beste Heilarbeit, die du für dich und den Planeten jetzt leisten kannst!

Om Mani Padme Hum ?

Om Mani Padme Hum ?

Danke für deine Aufmerksamkeit und fürs Teilen ?

Und natürlich würde ich mich über einen Kommentar von dir hier im Blog sehr freuen. Ich möchte wissen, ob meine Artikel dir weiterhelfen, ob du sie gut findest oder ob du andere Vorschläge hast. Lass es mich wissen. Ich bin wirklich daran interessiert dir weiter zu helfen.

© 02/2017, Renate Hechenberger.
All Rights Reserved. Bitte Beiträge NICHT kopieren. Du kannst gerne einen Blogbeitrag von mir Rebloggen oder ein Zitat aus einem meiner Blogbeiträge mit meinem Namen und einem Link zum jeweiligen Artikel auf meinem Blog einbinden. Danke.

Foto credit: © Moon Light Fotostudio – Shutterstock/com
Foto credit Fun Frog: © Julien Tromeur – Shutterstock/com

Literaturquellen:
Daniel Barron: Es gibt keine negativen Emotionen
Arthur Janov: Der Urschrei
Leboyer: Geburt ohne Gewalt, Mosaik/Goldmann, München, 1999, s. 33-47

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Der Weibliche Schmerzkörper

Der Weibliche Schmerzkörper

Der weibliche Schmerzkörper und vom weiblichen Weg der Erleuchtung

 

Ein wertvoller Beitrag von Renee Mennekes über den weiblichen Schmerzkörper, Geburt und Schwangerschaft als Erleuchtungsweg.

http://femispirit.com/der-weibliche-weg-zur-erleuchtung/weibliche-schmerzkorper/

 

Krebs go home: Friedendsverhandlungen mit Körper, Geist und Seele

Krebs go home: Friedendsverhandlungen mit Körper, Geist und Seele

Buchtipp: “Krebs go home: Friedensverhandlungen mit Körper, Geist und Seele

Das neue Buch von Uwe Kapfer

via Amazon

Amazon Rezension von Manfred Sandau:

Als erstes würde ich über dieses Buch einmal schreiben: Selbstpsychologie. Der Meister der Selbstpsychologie ist für mich Milton Erickson. Er war körperlich schwer beeinträchtigt. Er saß zeitweise im Rollstuhl und er hat mit seinen psychologischen und hypnotherapeutischen Übungen, ganze Generationen von Psychologen beeinflusst.

Uwe Kapfer, ein ehemaliger hochrangiger Bundeswehroffizier, legt ein Buch vor das man vielleicht aus der Feder eines Verhaltenstherapeuten, oder von einem psychologisch geschulten Spezialisten der onkologischen Zunft erwarten würde. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob die Übungen und Wegbeschreibungen, die sich in diesem Buch befinden, für alle Krebspatienten nützlich sind. Das allerwichtigste an dem Buch scheint mir, dass hier ein sehr rationaler, ein befehlsgewohnter und erfolgsverwöhnter Mensch, sich auf den Weg macht. Was ist das nun für ein Weg?

Es ist der Weg zum Herzen. Das ist gerade für uns Männer einer der schwersten Erkenntniswege. Das Ich spielt in unserem Leben nicht die erste Geige. Auch nicht der Erfolg, oder gar der materielle Erfolg. Wer eine Krebsdiagnose erhält, dem nützt das dickste Bankkonto in diesem Moment überhaupt nichts. Das dicke Bankkonto nützt vielleicht ein wenig der Beruhigung. Weil man dann denkt, du kannst wenigstens gute Ärzte aufsuchen und auch solche die nicht mit der Krankenkassenkarte zufrieden sind. Aber das scheint mir nicht das zu sein, was dem Autor hilft seine Krankheit zu überwinden.

Für mich ist es der Weg des Herzens, der ihm hilft. Der Weg des Gefühls. Er erhält durch ein Medium einen Brief eines bereits verstorbenen Freundes. Es geht ihm, wie es mir auch gehen würde, er fragt sich gibt es das überhaupt? Wie kann ein Verstorbener eine Botschaft übermitteln, die für mich eine Bedeutung haben kann?

Für seine Heilung sind aber nicht Botschaften aus dem Jenseits entscheidend. Es sind die Botschaften aus dem Inneren. Die Botschaften aus der Welt der Seele. Er entschließt sich, sich nicht operieren zu lassen, Das finde ich einen mutigen Entschluss. Das kann man aber auf keinen Fall verallgemeinern, dass es für jeden gut ist, nach der Diagnose Krebs auf eine OP, oder andere sonst übliche Maßnahmen zu verzichten.

Ich habe mich entschlossen, zu diesem Buch eine kleine Rezension zu schreiben, weil ich das Führen eines inneren Dialoges, als sehr wichtig empfinde. Nicht bei jedem sieht der Dialog so aus wie er in dem Buch beschrieben wird. Das scheint mir nebensächlich. Die Hauptsache ist sich auf einen solchen Dialog und eine solche Verhandlung einzulassen. Wenn man diese Technik für sich entdeckt hat, dann kann sie für einen Übergewichtigen genau so hilfreich sein, wie für eine Traumapatientin. So ist das Buch für mich eine Fundgrube, aus der man mit den unterschiedlichsten Problemen Gewinn schöpfen kann. Eine schwere Erkrankung, ist für den Autor hier der Ausgangspunkt.

Anwenden könnte diese Art des Umgangs aber auch jemand, der auf der Suche nach einem neuen Job ist und der schon die 73. Bewerbung abgeschickt hat. Diese Technik könnte ihm nämlich dazu verhelfen, zu lernen, dass die berufliche Kompetenz natürlich ganz entscheident ist. Dass es aber daneben, heute in vielerlei Weise auch darauf ankommt, die Kompetenz der Seele und des Herzens zu verfeinern. Ich möchte nicht verschweigen, dass ich es heute für genau so wichtig halte , die spirituelle Kompetenz zu verfeinern. Damit meine ich nicht, dass man jeden Sonntag in die Kirche gehen muss. Ich meine auch keine bestimmte religiöse Richtung. Ich meine damit, sich auf den Weg zu machen, der dazu führt, anzunehmen, dass der andere Mensch mein Bruder ist. Die leidende Kreatur, die sich auf der Flucht befindet und das Kind das in Afrika verhungert. Dieses Mitgefühl, auch für sich selbst, für seine eigene geschundene Seele und seinen kranken Körper zu entwickeln, dazu können einem die Erfahrungen aus diesem Buch hilfreich sein.Als erstes würde ich über dieses Buch einmal schreiben: Selbstpsychologie. Der Meister der Selbstpsychologie ist für mich Milton Erickson. Er war körperlich schwer beeinträchtigt. Er saß zeitweise im Rollstuhl und er hat mit seinen psychologischen und hypnotherapeutischen Übungen, ganze Generationen von Psychologen beeinflusst.

Uwe Kapfer, ein ehemaliger hochrangiger Bundeswehroffizier, legt ein Buch vor das man vielleicht aus der Feder eine Verhaltenstherapeuten, oder von einem psychologisch geschulten Spezialisten der onkologischen Zunft erwarten würde. Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob die Übungen und Wegbeschreibungen, die sich in diesem Buch befinden, für alle Krebspatienten nützlich sind. Das allerwichtigste an dem Buch scheint mir, dass hier ein sehr rationaler, ein befehlsgewohnter und erfolgsverwöhnter Mensch, sich auf den Weg macht. Was ist das nun für ein Weg?
Es ist der Weg zum Herzen. Das ist gerade für uns Männer einer der schwersten Erkenntniswege. Das Ich spielt in unserem Leben nicht die erste Geige. Auch nicht der Erfolg, oder gar der materielle Erfolg.

Wer eine Krebsdiagnose erhält, dem nützt das dickste Bankkonto in diesem Moment überhaupt nichts. Das dicke Bankkonto nützt vielleicht ein wenig der Beruhigung. Weil man dann denkt, du kannst wenigstens gute Ärzte aufsuchen und auch solche die nicht mit der Krankenkassenkarte zufrieden sind. Aber das scheint mir nicht das zu sein, was dem Autor hilft seine Krankheit zu überwinden.

Für mich ist es der Weg des Herzens, der ihm hilft. Der Weg des Gefühls. Er erhält durch ein Medium einen Brief eines bereits verstorbenen Freundes. Es geht ihm, wie es mir auch gehen würde, er fragt sich gibt es das überhaupt? Wie kann ein Verstorbener eine Botschaft übermitteln, die für mich eine Bedeutung haben kann?

Für seine Heilung sind aber nicht Botschaften aus dem Jenseits entscheidend. Es sind die Botschaften aus dem Inneren. Die Botschaften aus der Welt der Seele. Er entschließt sich, sich nicht operieren zu lassen, Das finde ich einen mutigen Entschluss. Das kann man aber auf keinen Fall verallgemeinern, dass es für jeden gut ist, nach der Diagnose Krebs auf eine OP, oder andere sonst übliche Maßnahmen zu verzichten.

Ich habe mich entschlossen, zu diesem Buch eine kleine Rezension zu schreiben, weil ich das Führen eines inneren Dialoges, als sehr wichtig empfinde. Nicht bei jedem sieht der Dialog so aus wie er in dem Buch beschrieben wird. Das scheint mir nebensächlich. Die Hauptsache ist sich auf einen solchen Dialog und eine solche Verhandlung einzulassen.
Wenn man diese Technik für sich entdeckt hat, dann kann sie für einen Übergewichtigen genau so hilfreich sein, wie für eine Traumapatientin.

So ist das Buch für mich eine Fundgrube, aus der man mit den unterschiedlichsten Problemen Gewinn schöpfen kann. Eine schwere Erkrankung, ist für den Autor hier der Ausgangspunkt.

Anwenden könnte diese Art des Umgangs aber auch jemand, der auf der Suche nach einem neuen Job ist und der schon die 73. Bewerbung abgeschickt hat. Diese Technik könnte ihm nämlich dazu verhelfen, zu lernen, dass die berufliche Kompetenz natürlich ganz entscheident ist. Dass es aber daneben, heute in vielerlei Weise auch darauf ankommt, die Kompetenz der Seele und des Herzens zu verfeinern. Ich möchte nicht verschweigen, dass ich es heute für genau so wichtig halte , die spirituelle Kompetenz zu verfeinern. Damit meine ich nicht, dass man jeden Sonntag in die Kirche gehen muss. Ich meine auch keine bestimmte religiöse Richtung. Ich meine damit, sich auf den Weg zu machen, der dazu führt, anzunehmen, dass der andere Mensch mein Bruder ist. Die leidende Kreatur, die sich auf der Flucht befindet und das Kind das in Afrika verhungert. Dieses Mitgefühl, auch für sich selbst, für seine eigene geschundene Seele und seinen kranken Körper zu entwickeln, dazu können einem die Erfahrungen aus diesem Buch hilfreich sein.

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Heilmethoden und ihre Limits

Heilmethoden und ihre Limits

Da immer wieder gute Fragen in den Kommentaren auftauchen (vor allem auf Stevens Blog), möchte ich einige detaillierter beantworten und auch hier veröffentlichen, da ich denke, dass sie auch für andere relevant und interessant sind.

„Irgendwann mal habe ich mich ein wenig für Reiki interessiert und mich ganz schnell wieder abgewendet, als ich da von „Einweihungen“ gelesen habe, die mich nach 2 Tagen Informationen zu einem Heiler machen sollten. Dass mit Symbolen gearbeitet wird, habe ich so gar nicht erfahren.

Als ich Jin Shin Jyutsu lernte, erfuhr ich, dass Reiki ähnlich sein soll, so von der Technik her, dass Hände aufgelegt werden an bestimmten Körperstellen. JSJ sollte angeblich etwas umfangreicher sein in den Variationsmöglichkeiten, es gibt keine Einweihung und auch keine Symbole. Dass es eine Heilmethode sei, wurde natürlich behauptet. Heute mag ich es lieber als Werkzeug sehen. Denn es wird gesagt, dass jeder es anwenden könne. Und wie es wirkt, hängt offenbar stark von den Möglichkeiten der Selbstheilungskräfte des Betroffenen ab, auch wenn das nicht so gerne gesagt wird. Lieber werden geradezu wunderbare Heilungen ins Rampenlicht gestellt, dann gibt man noch zu, dass es nicht immer so ist, und wenn sich gar nichts ändert, dann wird behauptet, dass wenigstens das Leiden eine andere Qualität hätte. Und darauf hingewiesen, dass es wohl so sein solle, von Gott gewollt sozusagen.

Große Empörung, als ich mal meinte, es sei für gewisse Fälle nicht „stark“ genug – kommt überhaupt nicht in Frage! Ist doch immer wieder interessant, wie solche Möglichkeiten vehement bekämpft werden, so was darf man nicht mal denken.

Es mag so sein, dass es nicht mit gewissen Wesen in Verbindung ist und diese mitfüttert, aber ich glaube, dass es sie auch nicht vertreibt. Ich denke, dass man das in Zukunft so sehen wird können. So wie man bestimmte Werkzeuge für bestimmte Arbeiten nimmt .. ..

Welche Ausreden es wohl beim Reiki gibt, wenn es nicht die erhoffte Heilung bewirkt .. .. ?“

Renate:

Wie du weißt, halte auch ich von Jin Shin Jyutsu viel, es funktioniert super für vieles und würde ich jedem empfehlen ANSTATT Reiki. Man kann es sich sogar selber beibringen.

ALLE “Heilerfolge” hängen immer von den Selbstheilungskräften, Zustand der Inneren Personen, Seelenauftrag bzw. Inkarnationsauftrag usw. des Einzelnen ab, deshalb gibt es so unterschiedliche “Heilerfolge”. Es gibt keine Technik, Methode, Ansatz wasauchimmer, welche immer “funktioniert”. Und das ist was wir akzeptieren müssen, das gilt auch für meine Arbeit 🙂 .

Diejenigen, die noch so etwas behaupten bzw. ihre Methode(n) noch so anbieten, sind dabei, das offensichtlich noch zu lernen. Es ist nicht einfach, das in sich zu realisieren und es dann weiterzugeben, glaub mir. Wir sind alle gedrillt auf “performance”, es zählt nur das, was sofort und umfangreich Erfolg erzielt. Und schnell bitte. Alle wollen sich medikamentieren, NICHT heilen, denn das ist was uns seit langem beigebracht wird und das muss der “Therapeut/Heiler” erst mal verstehen lernen, in der Selbsterfahrung und dann in der Arbeit mit Klienten/Patienten. Dafür braucht es viel Bewusstsein, viel Self-Development.

In den 90ern habe ich eine Weile mit wirklich schwerkranken Menschen (meist Krebs) gearbeitet bzw. sie auf ihrem Weg begleitet, denn das ist alles was wir am Ende machen können. Wie in der allopathischen Medizin, kann auch energetic medicine oft nicht viel mehr tun, als Zeit kaufen. Und wenn gar nichts mehr hilft, fahren sie zum Wunderheiler nach Brasilien – das Endresultat ist trotz allem Tod.

Was mich all diese wunderbaren Menschen gelehrt haben ist, dass ich gar nichts machen kann ohne die Zustimmung ihrer Seele, eine große “Dosis Gott” und, ganz wichtig, in welchem Zustand ihr Körper ist bzw. war. Da gibt es einen “point of no return”, wo der Körper einfach schon “nein gesagt hat zum Leben”.

Was mich mein “spirit team” immer wieder gelehrt hat (bis ich es endlich begriff) ist, dass Tod für viele die Lösung ist, dass der Weg der Krankheit wichtig ist, dass es der Erfahrungsweg der Person ist, mit der ich gerade arbeite und ich in meiner Arroganz und Unwissenheit ihnen nicht IHRE Erfahrung einfach wegheilen darf.  So geht das nicht. Ich weiß nicht mehr, wie viele schwerkranke Menschen mir schon gesagt haben, dass sie nie im Leben sich mit jemanden “wie mich” überhaupt befasst hätten, wenn sie nicht so krank wären. Wir “Spirituellen Heiler/Energetiker” kommen halt meist erst am Ende eines langen Leidensweges, als “dann probier’ ich das halt auch noch aus in meiner Verzweiflung, obwohl ich gar nicht dran glaube” …, meist erst, wenn der Körper schon zu weit fortgeschritten ist in seiner deterioration, dass wir auch wirklich nicht mehr viel machen können. Ohne ihre Krankheit hätten sie einfach mit ihrem normalen Leben weitergemacht, no growth, no nothing, bis halt die Krankheit sie dann gezwungen hat, sich mit Dingen zu beschäftigen, für die sie letztendlich auch inkarniert sind. Auf einmal wurden lang notwendige Gespräche geführt, alte Probleme gelöst, Familienzwist beigelegt uvam.

Keinem von uns hier ist es erlaubt, wirklich in die hintersten Winkel einer Seele zu blicken und ALLES über den Weg eines Anderen zu erfahren und warum das jetzt so ist, wie es ist und das ich auch gut so, denke ich. Jeder hat seine challenges, seine Dinge zu lernen hier auf diesem wunderschönen, aber auch so schwierigen Planeten. JEDER hat die Möglichkeit, das beste daraus zu machen oder einfach alles hinzuwerfen, das ist der Freie Wille. Es bedeutet nicht, mich gegen den Erfahrungsweg meiner Seele zu wenden, aber das dauert einfach, bis man das wirklich versteht und auch akzeptieren kann.

Was ich mir von der spirituellen Community wünsche ist, auch auf dieser Ebene etwas mehr Bewusstsein zu entwickeln. Es geht nämlich NICHT darum immer gesund, reich, schön, für ewig jung, immer erfolgreich usw. zu sein. DAFÜR sind wir nicht auf die Erde gekommen. Krankheit, Behinderung, Limitierungen bedeuten NICHT “Versagen/Scheitern/Bestrafung!

Mir sagte mal eine Workshopteilnehmerin in Bali, warum ich meinte spirituelle Workshops halten zu können, da ich offensichtlich ein Gewichtsproblem habe. Also spirituelles Bewusstsein hängt jetzt mit Körpergröße zusammen ..
Ich war damals zutiefst betroffen, aber letztendlich verbalisierte sie nur, was ich natürlich heimlich auch selber über mich dachte. Ich fühlte mich total schuldig und als Versagerin und ja, wie kann ich nur mit anderen arbeiten und über Spiritualität/Bewusstsein lehren, wo ich doch selber einen “Makel” habe ..
Es wurde ein langer, sehr dorniger Weg, mich da hindurchzuwühlen. Mein Körper hat auch mich gelehrt, dass es Limits gibt an Heilung und dass ich nicht alles haben und kontrollieren kann, so wie ich möchte. Wer immer dieses “Ich” dann auch sein mag 🙂 ..

Und so haben wir alle unsere Herausforderungen, Wunden, Schmerzen und all das Gute das wir erleben und jeder hier trägt auf seine/ihre Weise dazu bei, diese unglaublich schöne Welt trotz allem ein bisschen besser zu machen, auch wenn es im ersten Blick nicht immer so aussieht.

 

Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe, Du genießt und profitierst von Deiner Zeit , die Du hier auf Renates Blog zubringst. Wenn dich der Artikel inspiriert hat, teile ihn doch mit anderen. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.

Herzlichst, Renate