Das ist Teil 3 der spannenden Serie. Viel Freude beim Lesen und Verdauen 🙂
Renate

Der Anfang vom Ende des Wahnsinns

geschrieben von Steven Black:

Im ersten Beitrag dieser Artikelserie ging es um die Art der Zusammensetzung, was fĂŒr Wesen und Elemente in der viertdimensionalen astralen Ebene existieren. Im zweiten Beitrag ging es hauptsĂ€chlich um die Dynamik, wie die astrale und physische Welt gemeinsame Prozesse erzeugt, die sich in Politik, Wirtschaft und in allerlei globalen PhĂ€nomenen niederschlagen.

Heute werden wir uns mehr um die persönliche Seite der Geschichte kĂŒmmern – um deine und meine persönliche Seite.

Doch bevor wir dazu kommen, möchte ich noch einen kurzen Abstecher in das DĂ€monen Thema machen. Mir fiel auf, dass da noch etwas im zweiten Teil fehlte, bzw., zu kurz kam – was hiermit nachgeholt wird. Wir haben uns zwar angesehen, wie dĂ€monische Energien in den Weltkriegen wirkten und wie das Gesetz der Anziehung fĂŒr die Dynamik dahinter sorgte. Aber mir ist es wichtig, jedwede “schwarz-weiß Malerei” zu vermeiden und daher betrachten wir einmal, woher denn diese DĂ€monen so kommen.

Eine herkömmliche Idee ĂŒber den Ursprung von dĂ€monischen Wesen geht etwa so – da gibt es diese dunklen, lichtabgewandten KrĂ€fte, welche die Menschen als Nahrungsquelle benutzen, weil sie anscheinend keine Energie von der göttlichen Quelle selbst bekommen. Auch gibt es Ideen, wonach die helle und die dunkle Seite seit Anbeginn der Schöpfung im Krieg wĂ€ren und dass dieser Krieg im Reich der Menschen stattfindet. Egal, welche Geschichte man dazu liest, es ist immer eine Projizierung von Gut und Böse und eine sehr dualistisch geprĂ€gte Sichtweise, wobei der anklagende Zeigefinger natĂŒrlich Richtung DĂ€monen zeigt.

Okay, schauen wir uns Mal eine etwas andere Version an. Die wird dir vielleicht nicht so gut gefallen, weil die dualistischen GegensÀtze dabei verschwimmen werden und damit vielleicht die persönliche Komfortzone den Bach runtergeht. In dieser Beschreibung gehe ich allerdings nur auf die Situation der Erde ein, nicht den gesamten universellen Kontext.

Ich stimme grundsĂ€tzlich der Idee zu, dass dĂ€monische Wesenheiten Energiesauger sind. Daher halten sie sich ja auch gerne dort auf, wo es diese Nahrung fĂŒr sie gibt. Überall dort, wo es Neid, Gier, Hass, Angst, Depression, Missbrauch jeder Art, Gewalt, Opferhaltung, Hilflosigkeit und Ohnmacht gibt. Es gibt eine lange Liste von solchen emotionalen Absonderungen, welche fĂŒr DĂ€monische EntitĂ€ten eine Nahrungsquelle sind. Und sie verstĂ€rken und amplifizieren diese emotionalen Muster in uns.

Wie könnte das auch anders sein, wenn WIR – die Menschen, der Ursprung und die Erschaffer solcher Wesenheiten sind? Ja, wir sind die Quelle ..

Wann immer wir in emotionalen AusnahmezustĂ€nden sind, erzeugen wir ĂŒber diese Entladungen psychonoetische Lebensformen, deren Gestaltsinhalt ein direkter Abdruck dieses Bewusstseinszustandes ist, inklusive aller Bewertungen, die wir dazu treffen. Das kann man lange noch nicht dĂ€monisch nennen, aber wir haben damit eine Schöpfung kreiert, die sowas wie ein Kind von uns ist. Wenn diese Gestalt lange genug gefĂŒttert wird – und damit ist eine stĂ€ndige BeschĂ€ftigung mit und ein Verharren in diesem Zustand gemeint, dann bekommt diese psychonoetische Gestalt eine immer klarer definierte Form und wird irgendwann so etwas wie ein eigenes Bewusstsein haben – eine Miniaturausgabe unseres eigenen Bewusstseins, welches sich nur ĂŒber solche emotionale ZustĂ€nde definiert.

Aber seine einzige Nahrungsquelle besteht aus der Art von Energie, wodurch es erschaffen wurde. Es kennt nichts anderes und kann auch mit was anderem nichts anfangen. Mit der Zeit kann das eine sehr große Wesenheit werden, wenn sie genug gefĂŒttert wird und sie ist ein Teil von uns. Was fĂŒr eine Gestalt das ist, kommt natĂŒrlich stark aufs jeweilige Thema an ..

Auf einer grĂ¶ĂŸeren Skala betrachtet – wenn wir einen nur kleinen Blick drauf werfen, was fĂŒr GrĂ€ueltaten wir als Menschen Jahrtausende lang begangen haben, in der Unbewusstheit und auch im Überlebensmodus, dann kann man ein recht gutes Bild darĂŒber bekommen, welche Art von dĂ€monischen Wesenheiten dadurch erschaffen wurden und wie bevölkert die astrale SphĂ€re damit ist. Eine grĂ¶ĂŸere Masse an negativen Energien erschafft natĂŒrlich sehr viel grĂ¶ĂŸere und grĂ€sslichere EntitĂ€ten. Und natĂŒrlich ist denen daran gelegen, dass ihre Nahrungsquelle, ihre Schöpfer, weiterhin solche Energien produzieren. Das kann man ihnen nicht wirklich verdenken, oder? Aber sie können nicht aus sich selbst heraus aktiv werden, sie brauchen eine “Einladung”, welche durch genau die Art von Energie “ausgesprochen” wird, ĂŒber welche sie kreiert wurden und wobei das Gesetz der Anziehung – gleiches zieht Gleiches an – in Aktion tritt.

Man sollte sich unschwer vorstellen können, welche dĂ€monische Energien bei Kriegen, Mord, Folter, Sklavenhandel, sexuellen Missbrauch (etc., etc., etc.) gefĂŒttert werden. Und die sogenannte Menschheit als Gesamtes hat kollektiv dabei mitgewirkt, dass es diese Wesenheiten gibt.

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Om Mani Padme Hum ?

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