Wir sind Rebellen

Wir sind Rebellen

geschrieben von Steven Black:

Wer die psychologischen Konditionierungen nicht versteht, hat womöglich Probleme sich selbst zu verstehen.

Du bist vielleicht ein Dieb, Räuber, Trinker, Spieler, Drogenkonsument oder Dealer geworden – vielleicht sogar eine Mischung aus all dem. DAS wird dich tief geprägt haben, deinen Selbstwert zerstört, oder zumindest ziemlich angeschlagen haben.  Dadurch wurde das sogenannte negative Ego programmiert, konditioniert und letztlich limitiert.

Aber vielleicht lief es bei dir ganz anders?

Du magst Lindenstrasse, magst das Vereinsleben, wo es ruhig und bedächtig zugeht, du trinkst Wein oder Bier und bist im Gasthaus gesellig?

Oder bist du ein Rocker geworden, hast ne Mordsmaschine unterm Arsch und siehst mit Verachtung auf alle anderen Langweiler?

Ah, du bist Porsche –und Sportwagenliebhaber, schleppst mit Vorliebe alles ab was willig und dumm genug ist?

Oh, du bist ein spiritueller Sucher geworden, liebst alle Channelings und Jesus? Du glaubst, daß Geld grundsätzlich von Übel ist und findest, wer wenig Geld hat ist anständig? Aber doch nicht immer schon, oder?

Selbstverständlich  sind dies alles nur Stereotypen, bildliche Beispiele und können, mehr oder weniger nicht verallgemeinert werden. Denn  ich weiß, ich habe all diese Leute und viele andere beobachtet, getroffen und teilweise auch kennengelernt, aber es gibt natürlich solche “Abziehbilder”, die das wirklich leben. Die Mehrheit aber füllt diese künstlichen Rollen – und um nichts anderes handelt es sich, mit ein wenig Individualität aus.

Wie alles andere auch, was in unserem negativen, selbstverfälschten Ego je aufgeschlagen und unwissender Weise angenommen worden ist, kommen diese “Vor-Bilder” aus Hollywood und in Komplizenschaft mit jeder Regierung auf der Erde – ohne Ausnahme. Hollywood ist das Vehikel für diverse Interessensgemeinschaften, um Macht – und Kontrollsteuerung.

Kürzlich las ich auf http://www.bibliotecapleyades.net einen interessanten und zumindest relativ wahren Spruch, zugeschrieben Robert Anton Wilson:

“DAS UNIVERSUM IST EIN KRIEG ZWISCHEN REALITÄTSPROGRAMMIERERN”

Gedanken – Seelen und Menschenkontrolle sind eine eher junge Wissenschaft, daß denken wenigstens die meisten. Im Grunde ist es Uralt, wir sind nur seit den 1940 er Jahren in ein technologisch “reiferes” Zeitalter eingetreten. Was Jahrtausende von diversen Interessen mehr oder weniger lokal fabriziert wurde, mit Aufteilung in strategischen Gebieten der Welt ist nun Global möglich.

Wie sind sie dabei vorgegangen? Und was war ein Hauptzweck, der damit wie ein roter Faden verbunden ist?

Die rebellischen Geister in der Gesellschafft zu verwirren und sie als untragbar hinzustellen ..

Rebellen? Oh ja, denn Rebellion gegen die bestehende Ordnung ist der Hauptfeind jeder Bürokratie und aller Regierungen. Schließlich gibts ja sowas wie eine Regierung, in unserer Epoche nicht mehr, sondern es sind Handelsgesellschaften, welche lediglich die soziale Grundversorgung und dies ziemlich marginal verwalten. Und die “Bürger” BÜRGEN und sind haftbar für deren Spielschulden – das wird nur nicht so deutlich registriert. Wer einmal erkannt hat, daß das System im Grunde ein totaler Betrug ist, daß die Menschen in einem Hamsterrad von Illusionen ohne Ende hält, wird zur realen Gefahr.

Und so begannen sie jede Form von Außenseitertum, Einzelgänger, unabhängiges Denken und Selbstwert zu untergraben. Und es hat funktioniert – und WIE, als wenn man einem Baby den Schnuller wegnimmt.  Selbstredend auf einer hochintellektuellen, wissenschaftlichen Basis, gesteuert und erarbeitet durch “Denkfabriken” wie TAVISTOCK und all seiner inzwischen vielzähligen Schwesternablegern. Sie entwickelten die Techniken und leiteten an, wie sie einzusetzen sind.

Es begann mit der Verstärkung, des früher weniger ausgeprägten Generationskonfliktes.

Anders gesagt, die Gestalter der jetzigen Konsumkultur programmierten als ne’ Art verbogene “Comic Figur”, das Bild eines Rebellen, der das “gute Leben” einfach nicht annehmen will. Eine eher harmlose Idee würde man denken ..

image<- Quelle:

Marlon Brando spielte 1950 Johnny, in “Der Wilde”, den zornigen Anführer einer bösartigen Motorradgang, die in einer kleinen verschlafenen Stadt in Kalifornien einfällt. Im Zuseher blieb vor allem hängen: Zerstörung, Angst und Unruhe stiften ist alles, was die Rebellen in Lederjacken interessiert.

Das Time Magazine und viele andere Mainstreampublikationen präsentierten Titelgeschichten über “Beatniks”, “Rocker” und charakterisierten es als einen Trend der Unzufriedenen.

Der Film mit James Dean, in dessen Rolle die gleichen Schwierigkeiten wie in Brandos Film auftraten hieß “Denn sie wissen nicht was sie tun” ..

Erzählt wird hier von dem jungen Teenager namens Jim Stark, der mit seine Eltern frisch nach L.A. gezogen ist. Dort sucht er nun nach Anschluss und Freunden. Gleich zu Beginn lernt er eine Clique gelangweilter Jugendlicher kennen, die im Allgemeinen mit seinen eigenen Charakterzügen übereinstimmen. Jim legt sich jedoch mit dem Anführer der Gruppe an und wird von selbigem zu einer Mutprobe herausgefordert, die nicht nur ein tragisches Ende nimmt, sondern auch eine Verkettung erschütternder Ereignisse hinter sich herzieht. “

Ich denke, die meisten kennen diese Filme und wissen auch, es gibt zig Versionen solcher Stereorollen.

Es war eine totale Verzerrung, denn Motoradfahrer waren damals eher Freiheitsliebend, auf der Suche nach Unabhängigkeit und suchten die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, ein normal soziales Bedürfnis. Aber natürlich ausgebrochen aus der bequemen, traumatisierten Gesellschaft.  Hey, aber das läuft nicht ..

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