Du fühlst bevor du denkst

Du fühlst bevor du denkst

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Liebe Leserin, Liebe Leser,

Der Autor dieses Artikels möchte sich bei dir vorstellen. Mein Name ist Steven Black und ich schrieb diesen Beitrag exklusiv für die Abonnenten der CoReOn Academy – in welcher alle Projekte von Renate zusammen laufen. Ich arbeite seit Jahren mit Renate, um mich persönlich, spirituell und emotional weiterzuentwickeln und ich bin stolz darauf, mit ihr zusammen die CoReOn Academy in die nächsten Entwicklungsstufen begleiten zu dürfen.

Auf meinem Blog schreibe ich über viele Themen die sich rund um Bewusstsein, Transformation und andere Themen drehen. Meistens schreibe ich über aktuelles Zeitgeschen und was mich gerade beschäftigt und inspiriert. Wenn du mich näher kennenlernen möchtest, bist du herzlich eingeladen auf meinem Blog vorbeizuschauen.

geschrieben von Steven Black:

Jeder Mensch hat einen physischen Körper der als Kulminationspunkt seiner energetischen, feinstofflich basierten Körper dient. Man sagt auch Energiekörper dazu. Der physische Körper ist der Brennpunkt des gesamten, aus all den verschiedenen, feinstofflichen Körpern und Schichten bestehenden Feldes, welche zusammen den Körper formen, ernähren, beleben und durchdringen. Das ganze Feld der feinstofflichen Körper wird Aura genannt. Die feinstofflichen Körper sind untereinander alle durch die Chakren verbunden und durch diese fließen die Energien und Informationen über den ätherischen zum physischen Körper.

Innerhalb des physischen Körpers werden diese Energien und Informationen an die jeweiligen Knoten- und Verarbeitungszentren geleitet, die mit den spezifischen Informationen verknüpft sind. Das schließt das gesamte physisch existierende Netzwerk des Menschen ein – alle seine Organe, Drüsen, Blutkreislauf, Gehirnsynapsen, Nervensystem usw.

Der Emotionalkörper ist dem Mentalkörper vorgeschaltet und bevor wir denken fühlen wir.

Während jedoch die psychologisch– wissenschaftliche Betrachtung immer noch der allgemein akzeptierten Idee von der “Vorherrschaft des Verstandes” anhängt, sind es tatsächlich unsere Emotionen und Gefühle, welche die Grundlage für unser Denken bilden. Unser Denken gibt uns wiederum die Möglichkeit, was wir fühlen zu definieren, einzuordnen und zu bewerten. Denken und Fühlen beziehen sich ständig aufeinander. Die Emotionen sind aber stärker als der rein mentale Ansatz, sie sind die Grundlage und der Treibstoff, wodurch Gedanken nach Verwirklichung streben. Das hat etwas mit kreativer Schöpfung zu tun, welche wir bewusst einsetzen können, aber meistens läuft das eher sehr unbewusst im Menschen ab.

Es ist ein großer Irrtum, dass in diversen spirituellen Ansätzen ständig der Verstand als “Übeltäter” auserkoren wird, der einem das Leben scheinbar vermiest. Aber es ist verständlich, wie es zu diesen Ansätzen gekommen ist. Zweifellos gibt es viele Menschen, die mit vielfältigen “Hamsterrädern” gedanklicher Natur in ihrem Leben Probleme haben. Gedankenkreisläufe, die einen ständig auf Trab halten und wo der einzelne Mensch oft den Eindruck bekommen kann, er steht seinen eigenen Gedanken hilflos und ohnmächtig gegenüber.

Ob nun Gedanken der Selbstkritik, des Zweifels, jeder Menge Sorgen, Ratlosigkeit, Selbstablehnung, Selbsthass, usw. Problem betrachtet, Problem analysiert – aha, Problem erkannt – die Lösung lautete: Denke weniger! Lass den Verstand still werden Konzepte, denke positiv Ideen, bleib im Sein Ratschläge waren die Folge. Die psychologischen Ansätze schlugen sich vorwiegend in Gesprächstherapien, Mentaltraining, oder schlimmstenfalls in ärztlicher Medikamentierung nieder.

Du fühlst, bevor du denkst! Denken kommt danach, denken ist nach-denken.

Sicher, diese Gedankenkreisläufe kommen über den Verstand, aber er ist nicht der Verursacher davon, er ist lediglich das “ausführende Organ”, welches die vorhandenen emotionalen Daten entschlüsselt, interpretiert hat und wiedergibt. Die Ursache sind diverse emotionale Energien, die sich im Emotionalkörper zu stauen begannen und den freien Fluss von Energieaustausch, zwischen Emotional – und Mentalkörper “verdünnten”. Was bedeutet, der Verstand kann nur analysieren, interpretieren, ordnen und nach – denken, was an emotionalen Inhalten verfügbar ist.

Nehmen wir als ein Beispiel, einmal folgendes an: Du hast als Kind, als Jugendlicher oder auch als Erwachsener, ein Erlebnis mit einem anderen Menschen gehabt, wo du dich nicht Ernst genommen fühltest oder wo du vielleicht gedemütigt wurdest. Vielleicht schimpfst du in Gedanken mit dieser anderen Person, verurteilst sie und führst einige Zeit lang “Selbstgespräche” in dieser Hinsicht. Dieses Erlebnis fühlte sich natürlich gar nicht gut für dich an und du willst das eigentlich nicht fühlen. Und im Laufe unseres Lebens gab es viele derartige oder vergleichbar unerfreuliche Erlebnisse und Gefühle – bei allen Menschen.

Die übliche Herangehensweise besteht darin, dass man so ein Erlebnis so schnell wie nur möglich “vergisst”. Man unterdrückt und verschiebt die Gefühle der Ohnmacht, der Scham oder vielleicht auch der Wut, die auf derartige Erfahrungen folgen und “steckt” sie in das sogenannte Unterbewusstsein. Und das bedeutet, der Verstand erhält keine vollständigen Daten über dieses Ereignis, denn sie sind dann fehlbehaftet und somit nicht wirklich prozessierbar und das Ereignis kann nicht korrekt eingeordnet und verarbeitet werden.

Andererseits erzeugt der Verstand auch Emotionen und Gefühle, weil sich Emotional– und Mentalkörper ständig aufeinander beziehen. Fühlen und Denken reagiert und interagiert stets miteinander. Es sind miteinander verschaltete, aufeinander rückwirkende und bezugnehmende Prozesse. Fühlen ist die primäre Wahrnehmung des Menschen, Denken ist das, was danach passiert. Denken assoziiert, interpretiert und bewertet Emotionen. Das Denken hilft uns, die Gefühle und Emotionen einzuordnen. Natürlicherweise favorisieren wir gute Gefühle, wir wollen uns am liebsten nur gut fühlen. Unser Verstand archiviert und ordnet Erfahrungen innerhalb einer “gut oder schlecht Bewertungsskala” ein. Gute Gefühle – super, muss unbedingt wiederholt werden. Schlechte Gefühle – ne du, lass mal sein.

Nun assoziiert der Verstand aber jedes Gefühl, das auf ein x-beliebiges Erlebnis erfolgt, mit dem gesamten Inhalt, der in der jeweiligen Situation aufgetreten ist und gleicht es mit vergangenen Ereignissen ab. Nehmen wir weiterhin an, das beispielhafte Erlebnis der Demütigung fand in einer Küche statt, wo noch drei andere Menschen zugegen waren. Messerscharf analysiert er: Schlechtes Gefühl = Küche, 3 Menschen, die jeweiligen Worte an sich, Gerüche im Raum, etc. Im Grunde wird eine vollständige Aufzeichnung der ganzen visuellen, taktilen, olfaktorischen, akustischen und gustatorischen Sinneswahrnehmung gemacht und wird mit vergangenen, ähnlichen Erlebnissen abgeglichen.

Dein Bewusstsein wird daraufhin mit emotionalen Erinnerungen, also einem Gefühl eines früheren, weiter zurückliegenden Ereignisses konfrontiert, wobei sich die Gefühle in der Gegenwart und aus der Vergangenheit vermischen, obwohl die Situationen dazu nicht identisch sind. Das ist der Versuch deines Verstandes, dich zu unterstützen, aber das führt meist zu einer zusätzlichen Belastung. Wenn du kein selbstreflexives Bewusstsein entwickelt hast und deinen Verstand im Autopilotenmodus arbeiten lässt, ist dies die limitierteste Version, welche du über ein x-beliebiges Ereignis bekommen wirst. Autopilotenmodus bedeutet, dass niemand “im Cockpit” anwesend ist, der lenkt.

Das läuft so schnell und automatisch in uns ab, dass uns das völlig entgeht und es verwirrt uns. Diese unvollständigen Daten werden dann meist noch unerfreulichere Gefühle stimulieren, was wiederum zu anderen, gedanklichen Fehlschaltungen führen kann. Das kann zu diversen Inhalten in unserem Bewusstsein führen, wonach wir uns dann wertlos fühlen oder ungeliebt. Auch das schieben wir sofort von der “bewussten Bildfläche” weg und blenden es aus unserem Leben so gut wie nur möglich aus.

Der Verstand im “Autopilotenmodus” ist in dieser Hinsicht nicht sehr gut dafür geeignet, um angemessen zu bewerten. Dieser “Autopilotenmodus” ist eine Basisfunktion des Verstandes, kein sehr gut entwickeltes Werkzeug, um adäquat auf Emotionen und Gefühle zu reagieren. Vor allem dann nicht, wenn wir einen inneren Widerstand gegen bestimmte aufkommende Emotionen haben. Es ist der innere Widerstand, welcher den tatsächlichen Inhalt verzerrt und dem Verstand nur teilweise Informationen über den Gefühlsinhalt zukommen lässt. Der Verstand denkt in Ähnlichkeiten UND Unterschieden, er kann hochkomplexe Berechnungen anstellen, wenn der volle Inhalt von Informationen gegeben ist. Aber das würde ein selbstreflexives Bewusstsein und die Bereitschaft zum Fühlen erfordern.

Im vollautomatischen, unbewussten “Autopilotenmodus”, werden dann vielleicht Glaubensmuster aufgebaut, die in etwa so lauten könnten: “Weil es damals so gewesen ist, wird es auch künftig und immer wieder so passieren.” Oder, “weil es damals so oder so gewesen ist, werde ich ab jetzt nur mehr knallhart auf andere Menschen reagieren und mich nie wieder verletzen lassen.” Diese emotionalen Signaturen werden zu mentalen Geschichten, die wir uns über uns selbst und das Leben erzählen und wir projizieren sie ebenso auf die Zukunft. So kann es eventuell passieren, dass du dich in Küchen nicht mehr so wohl fühlst oder, dass du dich künftig in Gegenwart mehrerer Menschen unbehaglich und unsicher fühlst. Du beginnst vielleicht Menschen allgemein abzuwehren, die dir nahe kommen könnten.

Selbstreflexion würde bedeuten, du erkundest bewusst, warum du dich so schlecht gefühlt hast. Dabei entdeckst du vielleicht, dass es frühere, ähnliche Erfahrungen diesbezüglich gibt, die vielleicht weit in deine frühe Kindheit zurückreichen. Dort haben die meisten Emotionen ihren Ursprung, welche als negativ klassifiziert werden und dich scheinbar verfolgen. Dort liegt die Wurzel aller emotionalen Konflikte, die uns im Leben begleiten.

Fühlen kann nur durch Beziehung und Kontakt stattfinden, indem ich in Beziehung bin mit mir selbst, anderen Menschen und Situationen. Indem ich tatsächlich anwesend bin, im Kontakt mit meinen Gefühlen und Emotionen.

Ein anderes Beispiel: Susi hat gesagt, ich bin eine blöde, strohdumme Kuh. Ich fühle mich dadurch verurteilt, nicht ebenbürtig, unzulänglich und fühle mich gar nicht gut damit. Ich versuche dann diese unguten Gefühle, soweit es mir möglich ist, zu unterdrücken. Auf der Basis des Erlebten gebe ich Susi die Schuld dafür, wie ich mich fühle und ich entscheide daraufhin vielleicht, dass eigentlich Susi eine blöde, strohdumme Kuh ist und, dass ich mit ihr einfach nichts mehr zu tun haben will. Ich mache Susi dafür verantwortlich wie ich mich fühle und beginne vielleicht anzunehmen, dass andere Menschen eine Bedrohung für mich darstellen, wenn sie doch scheinbar die Macht haben, dass ich mich so schlecht wegen ihnen fühle.

Die nächste Reaktion auf dieses Erlebnis sind Vermeidungsstrategien und Verhaltensweisen, durch welche man glaubt, solche Emotionen künftig nicht mehr erleben und fühlen zu müssen. Der Mensch “panzert sich” indem er feinstoffliche Panzerungen kreiert, welche verhindern sollen, dass andere Menschen oder Ereignisse nicht mehr solch eine starke Wirkung auf einen haben. Bis zu einem bestimmten Grad funktioniert das tatsächlich, aber dies kommt mit einem heftigen Preis, der immer bezahlt werden muss.

Der Mensch beginnt sich dann selbst immer weniger zu fühlen. Starke “Kopfmenschen” haben starke Panzerungen und leben oft nur mehr in “ihrem Kopf”. Es gibt mehr solcher “Mr. Spock Versionen” (aus Raumschiff Enterprise) auf der Erde, als man glauben könnte. Eine große Mehrheit von Menschen lebt eigentlich ständig nur im eigenen Kopf und fühlen sich selbst und andere Menschen kaum mehr. Sie haben sich sozusagen eine “Teflonschicht” zugelegt und kaum Bewusstsein. Man hat sich strategische Verhaltensweisen angeeignet, um in allen möglichen, emotional “gefährlichen Situationen”, möglichst “cool” und gelassen zu bleiben. Das Wort “cool” ist gut gewählt, denn tatsächlich frieren wir auf diese Weise unsere Gefühle ein und reduzieren die emotionalen Äußerungen auf bestimmte gesellschaftlich akzeptable Versionen von emotionalem Ausdruck.

Ein Beispiel dafür wäre: Es ist scheinbar okay, öffentlich zu weinen und Traurigkeit zu zeigen, wenn ein geliebter Kinostar gestorben ist oder der eigene Fußballklub verloren hat. Nicht so okay hingegen scheint es zu sein, wenn man Tränen über sich selbst weint oder Tränen über ein Ereignis im eigenen Leben vergossen wird. Das ist natürlich ein extremes Beispiel, aber wir können solche öffentlich gezeigten Emotionen immer wieder irgendwo sehen.

Es existieren viele ungeklärte Themen und Erfahrungen, in allen Menschen, deren emotionaler Impakt nicht verdaut oder integriert werden konnte. Diese erlebten, unverdauten Gefühle erzeugen auch eine innere Anspannung im physischen Körper. Es mag vielleicht nicht die korrekte Bezeichnung sein, aber es fühlt sich wie eine elektrische Spannung in den Zellen und Muskeln an – Zzzzzssszzzzszzzzsssszzzzzsss, die sich mit der Zeit unmerklich erhöht. Der Mensch wird rastlos und ist immer “auf dem Sprung”, er lenkt sich ab, wo er nur kann. Durch die emotionalen Stauungen und durch physische, innere Anspannungen werden um sich selbst kreisende, gedankliche “Hamsterräder” kreiert, bestehend aus einer breiten Palette von Selbstkritik und ständigen Sorgen. Unter diesem Zustand leiden viele Menschen und sie werden das Gefühl nicht los, sie seien ihren Gedanken und Gefühlen ohnmächtig ausgeliefert.

Fühlen passiert im Jetzt, in der augenblicklichen Gegenwart. Der Verstand kann zwischen Vergangenheit und Zukunft switchen, aber das Fühlen geschieht im gegenwärtigen Moment. Es ist NICHT der Verstand, der die Verantwortung dafür trägt, wie wir uns fühlen. Das ist unsere persönliche Verantwortung, indem wir bewusst Fühlen UND Denken und im Kontakt sind, mit uns selbst, sowie dem unmittelbaren Moment. Wir haben uns als Menschheit leider sehr von uns selbst entfernt, weil wir mit dem vermeiden von Gefühlen verlernt haben, eine gute Beziehung zu uns selbst zu haben. Eine große Mehrheit von Menschen hat den Kontakt zu sich selbst, zur Umwelt und dem Leben an sich verloren. Die Ironie daran ist, indem versucht wird den Gefühlen auszuweichen, leiden wir. Die Menschheit bekam Angst VOR ihren Emotionen und Gefühlen, und damit Angst vor dem Leben, anderen Menschen, inklusive sich selbst.

Menschen stürzten sich in Ersatzbefriedigungen, die den emotionalen Hunger in ihnen befriedigen sollen, aber das erzeugt nur weiteres Leid. Alle existierenden Süchte beruhen auf einen emotionalen Mangel, der mit den Wunden unseres Emotionalkörpers zusammenhängt.

Wenn vom Fühlen die Rede ist, dann ist damit nicht “Eitel-Wonne-Sonnenschein” fühlen gemeint, sondern grundsätzlich die gesamte Bandbreite des Fühlens. Das bedeutet, man lässt auch die sogenannten “negativen” Gefühle und Emotionen zu. Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken, wir alle wissen das. Es wird immer etwas geben, was sich nicht so gut für uns anfühlt – das lässt sich nicht vermeiden. Vermeiden jedoch lässt sich, dass wir darunter leiden müssen, indem wir einfach lernen, wieder in bewussten Kontakt mit unseren Gefühlen zu kommen. Seien es gute oder negativ klassifizierte Emotionen. Denn jede Emotion, jedes Gefühl, hat etwas damit zu tun, wie es dir wirklich geht.

Alle Versuche deine Emotionen einfach “loszulassen”, sind von vornherein zum scheitern verurteilt. Genauso wenig ist es hilfreich, auf Leute zu hören, die dir erzählen wollen, dass du nicht deine Emotionen und Gedanken bist. All dieses “löse dich von Verhaftungen, löse dich von Identifikationen, löse dich von deinen Gefühlen und Gedanken, du bist reines Bewusstsein” Gerede, ist ein wunderbarer Weg, um ganz sicher den Kontakt mit dir selbst zu vermeiden. Man nennt es auch “spiritueller Bypass”, einen Weg zur Vermeidung der Realität.

Wenn du dich nicht gut fühlst, dann ist das eine Realität. Wenn du Liebeskummer hast, deprimiert bist, Sorgen hast, oder Angst – dann gibt es triftige Gründe dafür. Diese Gefühle zu leugnen, sie “loszulassen”, sich nicht mit ihnen identifizieren zu wollen oder sonstwie zu vermeiden, wird sie einfach nur stärker machen und vermehren. An einem bestimmten Punkt kommt es dann zur “kritischen Masse” und zu einem erhöhten inneren Leidensdruck. Wenn man den dann auch noch versucht zu ignorieren, kann es passieren, dass diese “emotionalen Tsunamis”, diese gestauten Gefühle, sich im Körper niederschlagen und unter anderem auch physische Krankheiten verursachen können.

Als Menschen haben wir die Fähigkeit zum Fühlen und zum Denken. Der Verstand – der Intellekt kann nicht fühlen, das ist auch nicht seine Aufgabe. Es ist auch nicht der Verstand, der die Ursache dafür ist, wenn wir leiden. WIR sind die Ursache, wir selbst, indem wir den Verstand dafür benutzen, um eine unerwünschte Realität zu vermeiden oder zu leugnen, sei es unbewusst oder sogar bewusst. Da sind wir als Menschen ziemlich kreativ, auf welche Weise wir die Wahrheit biegen und dehnen, um uns Geschichten auszudenken über Situationen, mit denen wir emotional schlecht zurechtkommen. Wenn in spirituellen Kreisen der Verstand getadelt wird, der Verursacher unserer Leiden zu sein, dann ist das aus meiner Perspektive ein Versuch, die Verantwortung für meine Gefühle abzuschieben.

Es braucht eine Instanz in uns, die bewusst fühlt, die bewusst denkt und bereit ist dazu, ständig zu hinterfragen, was für eine Bedeutung die Gefühle und Gedanken haben. Diese Instanz ist ein bewusstes Selbst, welches die Verantwortung und die Kraft dafür hat, zu fühlen, zu denken und zu handeln. Wenn du deine Emotionen nicht bewusst fühlen willst, dann können deine Emotionen DICH beherrschen und leiden lassen. Nicht fühlen wollen erzeugt Leiden. Die Probleme sind emotionaler Natur und NUR dort können sie gelöst werden.

Wenn du bewusst fühlst, dann bist du bei dir, genau da, wo du grade bist. Der Schwerpunkt des Fühlens findet im physischen Körper statt, der die wunderbare “Angewohnheit” hat, immer in der Gegenwart zentriert zu sein. Indem du dich auf das Abenteuer Fühlen einlässt, knüpfst du eine neue Beziehung mit deinem Körper und deinen Gefühlen. Deine Emotionen bewusst zu fühlen wird die inneren Anspannungen lösen, die in deinem Körper wohnen. Schwierige Emotionen “lässt man los”, indem man mit ihnen Kontakt aufnimmt, sie bewusst fühlt, wahrnimmt und anschließend integriert. Indem man grundsätzlich akzeptiert – “okay, du bist da, ich fühle dich”. Wirkliches “loslassen” ist “zulassen was da ist”. Man intellektualisiert die Gefühle nicht, analysiert nicht herum, man fühlt sie einfach nur. Man ist MIT den Gefühlen und akzeptiert sie, egal, welche Art von Gefühl an unsere Türe klopft.

Nicht du als der ganze Mensch ist unglücklich, depressiv, traurig oder was-auch-immer. Es ist nur ein bestimmter Anteil in dir, der mit diesen Gefühlen hadert und vielleicht grade eine schwere Zeit damit hat. Aber dieser Anteil wird, wenn wir seine Gefühle nicht wahrnehmen wollen, die in uns toben, das gesamte System lahmlegen. Als Mensch der ich bin, bin ich ein System vieler unterschiedlicher Teile und Aspekte. Der Mensch ist vielmehr ein WIR, als ein einzelnes Ich, aber alle Teile empfinden und nehmen sich als ein Ich wahr. So soll das auch sein, sonst könnte Individualität nicht funktionieren. Wenn du wieder bewusst fühlst, wird auch dein Verstand besser funktionieren und ruhiger werden. Sowohl der Emotional– als auch der Mentalkörper sind lediglich “Werkzeuge” des Bewusstseins, wodurch die gesamte Realität und Existenz zu uns “sprechen” kann und wir sie wahrnehmen können.

Ich meine, der nächste Schritt der menschlichen Evolution ist es zu erkennen, dass wir nicht dieses singuläre, einzelne und unteilbare In-di-viduum sind. Sondern dass wir aus einer Wahrnehmung von größerer Singularität heraus, das DaSein erleben. Wir sind nicht nur eine multidimensionale Wesenheit, sondern auch eine enorm facettenreiche, flexible, anpassungsfähige Multilevel-Persönlichkeit die ihr großes WIR aus der Perspektive eines Individuums und die das Leben durch diesen Kontext lebt.

Noch einmal: Wir sind als menschliche Wesen primär fühlende Wesen und erst in sekundärer Hinsicht denkende Wesen. Es ist nichts falsches am Denken, ebenso wenig am Fühlen. Genauso wenig an meditativer Gedankenstille und Spiritualität – aber alles davon findet in unterschiedlichen Räumen IN uns statt. Fühlen im Emotionalkörper, Denken im Mentalkörper, Meditation passiert im spirituellen Körper. Und wunderbarerweise fließt jede Bewegung innerhalb dieser energetischen Räume in uns, zum physischen Körper hin. Unser Körper ist der Mittelpunkt, die zentrale Einheit und momentaner Kern unserer Existenz.

Das Fühlen, wovon hier die Rede ist, hat also nichts mit “Licht und Liebe Romantik” zu tun, sondern mit der tatsächlichen Realität unserer emotionalen Erfahrungen, in Vergangenheit und Gegenwart. Dabei geht es darum, was immer auch gefühlt und wahrgenommen wird, vollumfänglich zuzulassen und zu akzeptieren, wie es grade ist. Es ist zwar menschlich verständlich, wenn wir mit diesen Emotionen keinen Kontakt haben wollen und sie einfach weghaben möchten, aber dadurch halten wir sie nur weiterhin fest und verstärken sie zusätzlich. Indem die “negativen” Gefühle zugelassen und bewusst wahrgenommen werden, entladen sie sich, werden integriert und von uns verdaut. Das ist klassische Schattenarbeit und führt dich wieder zu einer Einheit mit dir selbst zurück.

Until next time same station .. euer Steven.

Linknachweise:

https://stevenblack.wordpress.com/

Om Mani Padme Hum ?

Om Mani Padme Hum ?

© 01/2017, Renate Hechenberger.
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Fatale Selbstläufer

Fatale Selbstläufer

Eine der vielen Baustellen die wir (noch) haben ist die vollkommene Unterschätzung der Wichtigkeit unseres Emotionalkörpers und das Erkennen unserer wirklichen Egostruktur, obwohl endlos viel darüber schon geschrieben wurde. Weder in der Welt der Psychotherapie, noch in den spirituell-, metayphysisch angelegten Kreisen wird der Vorrang des emotionalen Körpers vor dem mentalen und dem physischen erkannt und dementsprechend gehandelt. Viele Therapeuten und Praktizierende haben nicht wirklich eine Ahnung wie der emotionale Körper aufgebaut ist, auch wenn sie mit tiefen Emotionen arbeiten, denn das entscheidende Element für das erlangen emotionaler und spiritueller Reife ist immer die Heilung aller unserer Ängste und unserem tief fragmentierten Herzen.

Steven geht in seinem sehr mutigen Artikel hier ein paar der hartnäckigsten Gedankenmuster und Überzeugungen die viele „auf dem Weg haben“ auf den Grund. Er getraut sich einige der „holy cows“ der Eso-Szene tiefer auszuleuchten und schwierige Konzepte, wie „bedingungslose Liebe“, näher unter die Lupe zu nehmen.


geschrieben von Steven Black:

Ah, was für ein wunderbares Wetter, die Sonne grüßt uns freundlich und wünscht uns nur das allerbeste. Ein Tag, wie geschaffen dafür, Vorbilder und Überzeugungen zu TÖTEN, die mir nicht mehr dienen. Auf geht’s ..

image<-Quelle:

Wir leben in einer Welt und einer Zeit Epoche, die uns umzingelt hat mit Desinformationen und offensiver Mindcontroll. Grade jetzt versuchen die “Hüter von Moral und Anstand”, alles mögliche Giftzeugs in die Köpfe der Menschen zu platzieren, weil sie ANGST haben vor Menschen, die innerlich frei sind und ihrem Herzen folgen wollen. Daher ist die Waffe der Verwirrung und Desorientierung gezückt und wird täglich neu geladen und abgefeuert.

Wie jeder von uns, die wir schlechten Geschmack lieben, habe ich, im Glauben das richtige und wertvolle zu tun,  die eine oder andere falsche Überzeugung und Glaubenssätze inhaliert, die letztlich NICHT wirklich gesund und gut für mich sind. Aber da musst du erst mal draufkommen, dahinter steigen, was denn der Hintergrundsound dazu ist. Und nicht daß ich mich beschweren möchte, dadurch lernt man dafür- irgendwann, daß man niemandes Theorie zu 100% abkaufen sollte.

(mehr …)

Der Schmerzkörper – Traumatische Erinnerungsmuster auf der Zellebene

Der Schmerzkörper – Traumatische Erinnerungsmuster auf der Zellebene

Die positive emotionale Ladung

In unserem Universum ist immer alles im Fluss, und die gesamt Schöpfung ist ein unendlicher Tanz von Energie-Gegensätzen, die sich anziehen und ergänzen. Um das Kalte zu spüren müßen wir wissen wie sich heiss anfühlt; um Tageslicht zu kennen, müßen wir die Dunkelheit der Nacht erfahren haben. Jedes dieser Konzepte braucht sein Gegenteil, damit es existieren kann. Genauso zieht das Männliche das Weibliche an und der positive Pol zieht den negativen an. Sie brauchen sich gegenseitig.

Das nennen wir die positive emotionale Ladung, welche die Lebenskraft in Bewegung bringt. Der Fluss der frei zum Ozean fliesst, versorgt auf dem Weg dorthin unendlich viele Organismen und Lebewesen. Während der Fluss immer weiterfließt, leben und reproduzieren sich die angrenzenden Ökosysteme auf gesunde Art und Weise. In unserem Körper-Geist-System gibt es auch verschiedene Kanäle, die wie ein Fluss fließen müssen, um alles andere in unserem System zu ernähren, es lebendig und gesund zu halten:

  • Die Luft fließt durch unsere Bronchien ein und aus.
  • Das Blut fließt durch die Adern, Venen und Kapillargefäße, es nährt und reinigt uns.
  • Die Lymphe fließt durch die Lymphgefäße, entfernt Abfallprodukte und schützt somit das gesamte System.
  • Nährstoffe werden im Verdauungstrakt aufgenommen und gehen ins Blut über.
  • Neurotransmitter bewegen sich mit Informationen durch das Nervensystem.
  • Das Chi fließt durch Energiekanäle oder Meridiane, die die Energiekörper mit Lebenskraft formen.
  • Die Lebenskraft fließt durch das Körper-Geist-System als Ganzes, tritt in den Körper ein und durch die Energiewirbel, auch Chakras genannt, wieder heraus. So ergibt sich die Verbindung mit dem Mikrokosmos und dem Makrokosmos.

Diese essenzielle, kreative Lebenskraft fließt in jeder manifestierten Form der Natur; sie ist flüßig, frisch und rein. Wir erkennen sie leicht, wenn uns der Ausdruck einer Blume, eines Babys oder einer wunderschönen Landschaft innerlich bewegt.

Babys sind fast vollständig positiv energetisch geladen. Das Energiefeld eines Neugeborenen ist höchst sensitiv und verhält sich wie ein Schwamm. Die Aufnahme- bereitschaft seines Bio-Computers ist sehr hoch. Man könnte fast sagen das Ziel des Babys ist es, alle neuen Informationen und Erfahrungen sofort aufzunehmen und auf alles, was das Leben in jedem Augenblick zu bieten hat, zu reagieren. Das Baby handelt und fühlt entsprechend der Lebenskraft, die frei durch sein System fließt. In diesem Zustand gibt es keinen Damm, der den Fluss behindern könnte; sowohl „gute“ wie „schlechte“ Empfindungen werden intensiv gefühlt und unpersönlich aufgenommen. Babies sind optimistisch und von großer Neugier getrieben.

In unserer Kultur nimmt der Verstand unverhältnismäßig viel Raum ein und erstickt, Schritt für Schritt, unsere Emotionen, die wir in der Kindheit viel natürlicher ausdrücken konnten. Demnach speichern wir allmählich die unterdrückte Lebenskraft als negative emotionale Ladung und Energie-Kontraktionen. Wir gewöhnen uns an diesen Energiezustand und meinen, dass Leid und Schmerz zum Normalzustand gehören. So kommen wir dann auf den Gedanken das wir eigentlich aus einem Schmerzkörper bestehen. Unbewusst werden wir zum Opfer und erleben eine Enttäuschung nach der anderen, bis zur letzen, nämlich der des Todes.

Eckhart Tolle in seinem Buch: Jetzt! Die Kraft der Gegenwart (The Power of Now) sagt: „Es gibt zwei Ebenen von Schmerz: der Schmerz, den man jetzt erschafft, und der Schmerz der Vergangenheit, der weiter im Geist und im Körper lebt. Der Geburtsschmerz gehört auch dazu. Der angesammelte Schmerz ist eine negative Energie, die den Geist und den Körper beherrscht. Wenn man ihn als eine unsichtbare, selbstständige Wesenheit betrachtet, kommt man der Wahrheit schon näher. Es ist der Schmerzkörper.“

Für mich besteht der sogenannte „Schmerzkörper“ von E. Tolle aus einer Kombination aus Emotional, Mental-, und Astralkörper (Körper zwei, drei und vier nach dem System von Barbara Ann Brennan).

Wenn die negative emotionale Ladung die positive ersetzt

Viele von uns haben schon solche oder ähnliche Situationen erlebt: man sitzt in einem Raum, vielleicht mit Freunden oder Bekannten, amüsiert sich und plötzlich fühlt man sich total unwohl und innerlich angespannt, weil jemand „negative“ geworden ist. Ist dir schon einmal aufgefallen, das so etwas niemals anders herum passiert? Ein negativer Zustand lässt sich nicht ändern, wenn die Menschen im Umfeld entspannt und zufrieden sind. Umgekehrt ist es jedoch oft so, dass ein zufriedener Mensch sich anstecken lässt und seinen Gemütszustand sehr schnell und unbewusst ändert. Es steigen negative Emotionen hoch. Die positive emotionale Ladung zieht sich zurück, wenn eine negative Ladung vorhanden ist, weil die positive von Natur aus alles hereinlässt. Deshalb sind Babies so empfänglich für negative und positive Emotionen. Manchmal kann ein völlig unbedeutendes negatives Ereignis das Baby so verstören, dass es sofort anfängt zu schreien und zu weinen. Es nimmt die negative emotionale Ladung von Menschen in seiner Umgebung sehr schnell auf.

Dieser Prozess beginnt bereits im Mutterleib, wenn zunächst der Embryo und dann der Fötus alles aufsaugen, was die Mutter erlebt, fühlt, isst, trinkt und denkt. Später, während und nach der Geburt, nimmt das Kind weiterhin alle energetischen Schwingungen der Erwachsenen aus seiner Umgebung auf. Während der Kindheit entwickelt der kindliche Geist Glaubenssätze oder er imitiert die der anderen, trifft Urteile über sich selbst und das Leben und kreiert somit ein Selbstbild, eine Art scheinbares Bild über sich selbst. Unsere Tugenden und Talente sind größtenteils das Ergebnis dieses unbewussten Prozesses.  Auf gleicher Weise entwickeln sich unsere Schwächen und Unzulänglichkeiten. Mit der Zeit sammeln sich negative Erfahrungen, Glaubensmuster und Urteile in unserem Körper-Geist-System an und rufen den Schmerzkörper hervor.

Da wir alle Babies waren, ist die reine, positive emotionale Ladung im Grunde ein Teil von uns. Energie-Kontraktionen habe eine falsche Identität geschaffen, an die wir unsere angeborene Freude verloren haben. Wir leiden darunter, weil wir etwas erschaffen haben, das nicht real ist. Mit anderen Worten, der Schmerzkörper hat unsere ursprüngliche Natur ersetzt, indem er die positive emotionale Ladung erstickt hat. Diese hat sich zwar zusammengezogen, lebt jedoch immer noch in uns. Wenn wir den Weg zu unserem Lichtkörper zurückfinden und unseren ursprünglichen Zustand eines spontanen, offenen, frei fließenden Wesens erreichen wollen, ohne die lähmenden Selbstbilder, unsere Zukunftsängste oder bitteren Ressentiments gegenüber der Vergangenheit, dann müßen wir uns über unseren gegenwärtigen Zustand bewusst werden und einen Weg zurück zu unserem Urzustand finden. Wir müssen lediglich das verlernen, was uns als Wahrheit gelehrt wurde, um dann unser wahres Selbst wiederzuentdecken.

„Viele Verhaltensweisen unseres täglichen Lebens sind das Ergebnis von Informationen, die dekodiert und auf zellulärer Ebene gespeichert werden. Diese Muster sind in der Regel harmlos und tragen nicht wesentlich zur Fehlfunktion oder Zerstörung des Körpers bei, wie das bei Krankheiten der Fall sein kann. Andererseits sind Verhaltensmuster ein materialisierter Ausdruck von Informationen, die aufgrund vergangener traumatischer Erlebnisse gespeichert wurden. Wenn wir Klienten mit traumatischen Störungen behandeln, müßen wir berücksichtigen, das ihr Problem ein Ausdruck dieser in den Zellen gespeicherten und dekodierten Information ist. Damit die therapeutische Intervention von Nutzen ist, muss sie darauf ausgerichtet sein, sie von der traumatischen Erinnerung geschaffenen zellulären Muster aufzudecken, zu isolieren und dekodieren.“

Thomas R.McClaskey, Decoding Traumatic Memory Patterns at the Cellular Level

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