Auf der Brücke

Auf der Brücke

Es ändert sich alles….

Stärker als je zuvor kommen die Wellen der großen Veränderung, wie ein Tsunami fegen sie über uns hinweg; wir werden Dinge erleben die wir bisher für unmöglich hielten. Die Welt steht Kopf, Präsident Obama ist wiedergewählt und ich wünsche ihm und seiner Familie das aller Beste. Er ist die beste Wahl für diesen unmöglichen Job, denn die Amerikaner stehen wirklich vor der größten Herausforderung ihrer Geschichte. Romney vertritt die alten Werte der Pionierzeit der Gründung Amerikas. Ja, es war knapp, aber auch hier ist erkennbar, dass die alten Energien mehr und mehr an Kraft und Macht verlieren. Amerika hat uns jetzt ganz klar gezeigt dass sogenannte „Randgruppen“ wie Hispanics, Farbige und Frauen auch eine Stimme haben und sie erheben können und es machte einen Unterschied! Surprise, surprise. Der GOP (Grand old Party – Republikaner) wurde auf einmal der Teppich unter den Füßen weggezogen, sie verstehen die Welt nicht mehr. Sie sind tief in der alten Energie verankert und es wird sehr spannend werden zu beobachten wie, und ob sie es schaffen sich zu erneuern. Und ich bin jedes Mal total sprachlos wie „mann“ in 2012 fünfzig Prozent der Menschheit, genannt „Frauen“ immer noch als (unwichtige) Randgruppe bezeichnen kann!

Israel und Palästina hängen an einem hauchdünnen Faden der Waffenruhe, aber auch hier sind die neuen Energien unaufhaltsam am Werk. Diejenigen Mächte die Krieg wollen, vor allem in dieser Region unserer Welt, werden es immer schwerer haben genügend Energie für ihre Machenschaften zu erhalten. Es brodelt und dampft ganz gehörig, aber das Alte muss sich unaufhörlich zurückziehen; es kämpft um jeden Zentimeter und will uns allen noch ein Maximum an Angst und Schrecken einjagen, aber der „Drache“ verliert schon viele Zähne. Er befindet sich im letzten Todeskampf und schlägt mit allen Mitteln zu. Sie möchten jeden Sprung in neue Ebenen verhindern….und dazu benutzen sie jeden, der noch eine Offenheit für das Alte in sich trägt, um das Neue aufzuhalten.

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Das Opfervirus: Die Sucht Nach Leid

Das Opfervirus: Die Sucht Nach Leid

Die Rolle des Opfers zu spielen gehört zu einem uralten kulturellen Konzept, so alt wie unsere Zivilisation. Wir können dieses Konzept in der gesamten menschlichen Geschichte wiederfinden. Heutzutage findet man es in Büchern, Filmen und Fernsehsendungen, in den täglichen Nachrichten, in Religionen, in der nationalen und internationalen Politik, in Schulen, in Partnerschaften, in Familien und Freundschaften – die Liste ist sehr lang. Wir haben uns dermaßen an diese Rolle gewöhnt, dass sie zur Sucht geworden ist. Diese Sucht ist sogar gesellschaftlich akzeptiert, sodass sich physisches, geistiges und emotionales Leid verewigt hat.

Opfer zu sein ist ein kulturelles Spiel, das bereits viele Verluste hervorgebracht hat und dies immer noch tut. Der Mensch der die Opferrolle übernimmt, leidet aus unterschiedlichen Gründen. Er leidet beispielsweise wegen unerfüllter Grundbedürfnisse, körperlicher Beschwerden, Energiemangel, Erschöpfung, Hilflosigkeit, mangelnder Anerkennung, Verzweiflung, Gleichgültigkeit, Verwirrung, Betrug, körperlichem, emotionalem oder sexuellem Missbrauch. Oder der Mensch ist manipuliert worden, ausgebeutet, unterdrückt, verlassen, verfolgt und vieles anderes mehr.

Die Resonanz die aktiviert wird, wenn wir uns wie ein Opfer fühlen, bringt unbewusste Gedanken und Verhaltensweisen hervor, und wir beginnen leise oder laut zu lamentieren, geben uns selbst oder anderen oder dem Leben oder Gott oder „denen da oben“ die Schuld. Dieser chronische Zustand des Klagens schafft innere Kontraktionen, wodurch unsere Lebensenergie nicht mehr frei fließen kann. Das laugt unsere Lebenskraft aus und kostet im allgemeinen sehr viel Kraft.

Nach dem Gesetz der Anziehung ziehen wir Menschen und Umstände in unser Leben, die uns leiden lassen, weil wir selbst die Schwingung „Opfer“ aussenden. Außerdem beschränken wir uns in unserer Erfahrungsbandbreite, weil wir das Muster in verschiedenen Varianten endlos wiederholen. Durch das „Opfervirus“ nehmen wir uns selbst als Wesen wahr, das vom Ganzen getrennt ist und das entweder aus der Defensive oder der Offensive agiert. Dieser Virus lädt eine Resonanz der chronischen Angst ein und setzt damit einen Teufelskreis in Gang: je mehr Angst ich empfinde, desto getrennter fühle ich mich; je getrennter ich mich fühle, desto einsamer bin ich, desto mehr muss ich mich von den Reaktionen anderer oder vor bestimmten Umständen schützen; je mehr ich mich schützen und verteidigen muss, desto mehr mache ich andere dafür verantwortlich; je mehr ich andere beschuldige, desto intensiver fühle ich die Trennung; je getrennter ich mich fühle, desto mehr Angst entwickle ich. Durch diesen Teufelskreis kehrt die eigentliche Ursache des menschlichen Leidens zu ihrem Anfang zurück.

Wie entlarvt man die Opferrolle?

  • Keiner liebt mich!
  • Warum passiert mir das immer?
  • Keiner hört mir zu!
  • Ich kann mich auf niemand verlassen.
  • Oh Gott, diese Kopfschmerzen hören niemals auf!
  • Das ist mir zu viel!
  • Ich hasse mich!

Die Opferrolle einzunehmen beinhaltet:

  • Wir reagieren auf alles unbewusst.
  • Unser Geist erschafft ständig Situationen, die Sorge und Angst hervor rufen.
  • Wir denken, interpretieren und analysieren.
  • Wir verleugnen das, was wir fühlen („es ist alles in Ordnung“, „ich habe keine Probleme“ etc.).
  • Wir unterdrücken unsere Gefühle (durch Unnachgiebigkeit, Kontraktionen, Spannungen und Krankheiten).
  • Wir neigen dazu, uns auf dramatische Menschen und dramatische Situationen einzulassen.
  • Wir sprechen ständig davon, was getan werden „sollte“ oder „müsste“ und was nicht.
  • Wir jammern über uns und andere.
  • Innerlich und äußerlich bewerten, urteilen, kritisieren, beschuldigen und tadeln wir jeden.
  • Wir gehen im Geist vergangene Situationen wiederholt durch.
  • Wir haben große Mühe, zu vergeben und halten an uraltem Groll fest.
  • Wir wollen uns rächen und „Schulden“ eintreiben.
  • Wir greifen auf unsere schmerzhaften Erfahrungen aus der Vergangenheit zurück, um Entscheidungen in der Gegenwart zu treffen.
  • Wir haben Angst vor der Zukunft und was sie für uns bereithält.
  • Wir proben immer wieder, was wir sagen oder tun werden.
  • Wir sind uns der Gegenwart nicht gewahr, wir ignorieren sie sogar vollkommen.

Übung

Nimm Papier und Bleistift. Sinniere über dein Leben nach und finde heraus, welche Bereiche von Leid beherrscht sind. Beantworte alle Fragen und behalte die Ansicht im Hinterkopf, dein Leben in Frieden und Freude leben zu wollen.

  1. Kann ich etwas unternehmen, um die Situation zu ändern?     Ja     Nein
  2. Ich kann Folgendes ändern:…………………………………………………………….
  3. Bin ich bereit, mich zu verändern?                                            Ja     Nein
  4. Kann ich die Situation, so wie sie ist, annehmen?                    Ja     Nein
  5. Bin ich bereit, sie zu akzeptieren?                                             Ja     Nein
  6. Kann ich mich aus ihr herauslösen?                                         Ja     Nein
  7. Bin ich bereit, mich aus ihr herauszulösen?                             Ja     Nein

Ein Vorschlag dazu: Greife einen einfachen Bereich deines Lebens heraus, wie: „mich stört, dass meine Wohnung immer so unaufgeräumt ist“, oder „ich weiß, dass ich ein Loch im Zahn habe, ich will aber nicht zum Zahnarzt gehen“. Danach wähle ein etwas komplizierteres Thema, wie „mir gefallen meine Beine nicht“, oder „ich mag den Freund meiner Tochter nicht“.

Das Modell der Selbstverantwortung

Das Gegenteil der Opferrolle ist das Modell der Selbstverantwortung; es impliziert die Wertschätzung des Lebens und die Verbindung mit dem Lichtkörper.

Dieses Model lässt sich durch folgende Maßnahmen umsetzten:

  • Anerkennung der eigenen Gefühle: ich habe Angst, bin wütend, traurig, aufgeregt, begeistert, fühle mich angezogen von…
  • Lokalisierung der Gefühle: in welchem Teil meines Körpers manifestiert sich das Gefühl?
  • Zulassen der Gefühle: sich bewegen, sich schütteln, sich strecken, Geräusche von sich geben etc.
  • Intensivierung der Gefühle: das eigene Gefühl bis zum Maximum spüren.
  • In die Gefühle hineinatmen.

Wenn ich die Verantwortung für mein Leben übernehme, werde ich zum Protagonisten; ich bin dabei der Hauptakteur. Ich ergreife die Initiative, um etwas zu ändern, oder ich akzeptiere, was ist, oder ich löse mich aus der unangenehmen Situation heraus.

Vielen Dank fürs Lesen und ich hoffe, Du genießt und profitierst von Deiner Zeit , die Du hier auf Renates Blog zubringst. Wenn dich der Artikel inspiriert hat, teile ihn doch mit anderen. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.

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Dualität und Polarität

sind in der Spiritualität zwei verschiedene Begriffe. Unser Fremdwort „Dualität“ kommt von dem lateinischen „dualis“, was „zwei enthaltend“ oder „Zweiheit“ heißt. In der Spiritualität ist Dualität die Illusion des Getrenntseins. Diese Wortdeutung findet sich sogar in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Dualit%C3%A4t.

Da es sich also um eine Illusion, eine Täuschung unseres Bewusstseins handelt, ist Dualität grundsätzlich nicht wirklich. In den Ebenen der WIRKLICHKEIT, die mit der fünften Dimension beginnt, gibt es demnach keine Dualität, denn hier ist nicht nur alles Eins, wie auch in den Ebenen der Dualität, sondern hier existiert auch jede einzelne Wesenheit ausschließlich in einem Bewusstsein von Einheit. Alle Existenz ist EINHEIT. Dies gilt auch für die Ebenen der Dualität, also für die Astralebene und die materielle Welt. Die meisten shutterstock_114639193Wesenheiten, die in diesen beiden Ebenen leben, nehmen das eine SEIN jedoch nicht als Ganzheit wahr, da sie noch der Illusion des Getrenntseins unterliegen. Deshalb nennt man diese beiden Ebenen auch die Ebenen der Dualität. Ab der fünften Dimension ist nur noch Einheitsbewusstsein möglich. Unser Universum endet mit der 12 Dimension – zuminmdest in dem Modell das ich verwende (es gibt viele Modelle…).

Es gibt also wesentlich mehr Ebenen des Einheitsbewusstseins, als Ebenen der Dualität. Dualität ist also keine Eigenschaft des Seins, sondern ausschließlich eine Frage des Bewusst-Seins. Und beide Arten des Bewusstseins können nicht gleichzeitig nebeneinander in einer Wesenheit vorhanden sein, sondern entweder gibt es noch ein Ich, ein Ego und somit die Illusion des Getrenntseins, oder das Ego ist vollständig transformiert und es gibt nur noch Einheitsbewusstsein. (Das gilt zumindest für den Weg des Aufstiegs. Auf dem Pfad der Erleuchtung ist es etwas komplizierter.) Ur-Dualitäten sind Ich-Gott und Ich-Welt. Wir erleben uns als von Gott und der ganzen Welt getrennt, solange wir ein Ich-Bewusstsein haben.

Das Fremdwort „Polarität“ leitet sich ab von dem griechischen „pólos“, was „Drehpunkt, Achse, Erdpol“ heißt. Dieses geht wiederum zurück auf griechisch „pélein“, was „in Bewegung sein“ bedeutet. Ist das nicht interessant? Schon vom Wort her ist ein Pol etwas, das in Bewegung ist, also nichts Starres, Unveränderliches, sondern etwas durchaus Wandelbares.

Intellektuelle Anregungen für die eigene Meditation zu dem Begriff der Polarität findet man z.B. hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Polarit%C3%A4t. Dabei wird man feststellen, dass die Auffassung der Philosophie derjenigen der Spiritualität am nächsten kommt. Das philosophische Konzept bleibt dabei eindimensional und damit der WAHRHEIT immer noch fern. Bis heute ist fast das ganze Denken der Menschen auf Erden eindimensional geblieben, obwohl jeder aus eigenem Erleben mindestens drei Dimensionen kennt.

„Polarität“ heißt auf Deutsch „Gegensätzlichkeit“. Wie bei der Dualität haben wir es auch hier mit einer Zweiheit zu tun. Der Unterschied zwischen Dualität und Polarität besteht darin, dass bei der Dualität zwei Dinge als voneinander getrennt erlebt werden, ohne dass es sich dabei um Gegensätze handeln muss. Bei der Polarität haben wir zwei Dinge, die nicht als von einander getrennt wahrgenommen werden müssen, aber immer als Gegensätze erlebt werden.

Ein sehr anschauliches Beispiel für eine Polarität sind die beiden Erdpole. Man betrachtet sie als physische Gegensätze, da sie einander genau gegenüber liegen. Dennoch sind sie nicht getrennt voneinander, denn sie sind durch die Erdoberfläche und auch durch den ganzen Erdball miteinander verbunden.

Dualität und Polarität sind beides Begriffe des Ich-Bewusstseins. Wir haben oft die Schwierigkeit, das eine von dem anderen zu unterscheiden, weil beide Begriffe oft auf das gleiche Phänomen zutreffen. Nehmen wir das Beispiel von Mann und Frau. Für jedes Ich-Bewusstsein werden Mann und Frau als von einander getrennte Wesenheiten wahrgenommen. Das ist das Ergebnis der Dualität, der Illusion des Getrenntseins. Außerdem sieht das Ich-Bewusstsein in Mann und Frau zwei Extreme, zwei Gegensätze, was das Resultat der polaren Anschauung des Ichs ist. Das Ich neigt stets zu Extremen. Für das Ich des Menschen ist die Welt schwarz-weiß. Das Ich sieht um sich herum nur von einander getrennte Gegensätze.

In der Spiritualität unterscheidet man sinnvoll zwischen vertikalen und horizontalen Polaritäten. Horizontale Gegensätzlichkeiten sind solche, die sich innerhalb derselben Existenzebene befinden, wie z.B. hell-dunkel, heiß-kalt, schwarz-weiß, männlich-weiblich, arm-reich. Wir sehen, dass es sich immer um Eigenschaften von Dingen bzw. Wesen handelt. Weiter erkennen wir sofort, dass die meisten der beiden Pole der jeweiligen Polarität nicht absolut sind, denn es gibt z.B. immer etwas, dass noch heißer ist als heiß, noch kälter ist als kalt.

Von vertikalen Polaritäten kann gesprochen werden, wenn die beiden Pole dieser Gegensätzlichkeit auf unterschiedlichen Ebenen zu finden sind. In obiger beispielhafter Aufzählung habe ich auf die Beispiele aus dem Wikipedia-Artikel zum Begriff der Polarität in der Philosophie zurück gegriffen, weil sich daran sehr anschaulich zeigen lässt, wo aus spiritueller Sicht die Begrenzungen der Philosophie liegen, denn dort werden zwei weitere Beispiele angeführt: Liebe-Hass und Krank-Gesund. Dies ist ein Ausdruck von Mangel an Erkenntnis, denn LIEBE und GESUNDHEIT sind Aspekte der Einheit. Bist Du im Bewusstsein der Einheit, so bist Du in der Liebe und gesund. Der Gegensatz zu LIEBE ist Angst. Aus der Angst heraus bilden sich zwei emotionale Grund-Richtungen, die wir als Sympathie und Antipathie bezeichnen. Deren Extreme sind Verliebtheit bzw. Hass.

GESUNDHEIT und Krankheit sind zwar Gegensätze, doch gibt es nur eine wahre GESUNDHEIT, aber unterschiedlich schwere Zustände von Krankheit. Krankheit ist immer das Ergebnis eines Mangels an Bewusstsein und stellt selbst eine Polarität dar: Entweder werden wir krank, weil wir zuviel von etwas haben oder zu wenig, z.B. ein Zuviel an Nahrung oder Unterernährung mit all den Folgen.

Nach Anschauung des Ich-Bewusstseins gibt es demnach Polaritäten innerhalb der gesamten Existenz. Diese Betrachtungsweise wird von Wesenheiten im Einheitsbewusstsein jedoch nicht mehr ausgeübt. Jedem aufgestiegenen Wesen ist bewusst, dass alles EINS ist und dass es daher keine Trennung gibt. Dadurch sind auch Unterscheidungen in Zweiheiten unsinnig. Es wird zwar wahr genommen, dass man innerhalb der Existenz einzelne Bereiche, Dinge, Entitäten voneinander unterscheiden kann, doch das ist überhaupt nicht mehr wichtig, spielt überhaupt keine Rolle mehr. Was zählt sind die Gemeinsamkeiten, die Einheit im Bewusstsein. Daher ist eine Anschauung von Dingen als Gegensätze auch nicht mehr von Interesse. Solche Konstrukte des vom Ich gesteuerten Verstandes gibt es in der WIRKLICHKEIT nicht mehr. Was einzig zählt, ist, wie weit eine Wesenheit in ihrem Bewusstsein Gott nahe ist. Und selbst dieses wird nicht gewertet, wird nicht benutzt für Trennung oder um sich abzugrenzen, obwohl es einen Unterschied darstellt.

In der WIRKLICHKEIT gibt es weder Dualität noch Polarität! Es gibt keine Dualität (Illusion des Getrenntseins), da alles Leben in der WIRKLICHKEIT sich in dem Bewusstsein des Einsseins befindet. Es gibt keine horizontalen Polaritäten, was jede/r Leser/in leicht anhand von ein paar Beispielen nachvollziehen kann. Es gibt auch keine vertikalen Polaritäten, da es dazu zu jedem Aspekt der Einheit als Gegenpol einen entsprechenden Aspekt der Dualität brauchte. Die Ebenen der Dualität sind jedoch nicht Teil der WIRKLICHKEIT, da sie vollständig aus Illusionen erschaffen worden sind. Es gibt nur noch Tendenzen, Bewegungsrichtungen des Lebens wie Yin und Yang oder „bewusster“ und „weniger bewusst“. Pole wird man in der WIRKLICHKEIT jedoch vergebens suchen. Keine Pole, keine Polaritäten.

Bildquelle: Shutterstock

 

Vielen Dank fürs lesen. Wenn dich das inspiriert hat, teile es doch mit anderen. Und wenn Du hier auf meinem Blog von deinen Erlebnissen berichten magst, würde ich mich sehr freuen von dir zu hören.

Herzlichst, Renate

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